Okt.2008 #12
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Voriges Kühlschrank, Wärmepumpe s Mehr zum Thema : Pyramiden-Energie (Trawöger) Seite 30 Next KriegsTreibereien durch Desinformation (11.9.2007 und mehr) Home

BILDER- Show (INNEN wie AUSSEN) zu Pyramiden

Bau einer eigenen Pyramide

  
5 Varianten zum Bau einer eigenen Pyramide 

Material: Hobbyplast, glatte Pappe, Glas, gutes Holz

1.  a)  Kreis mit r = 6cm  
 b) abtragen der 4 Grundseiten mit a = 6,31 cm  
2.  a)  Kreis mit beliebigem Radius  
 b) Funktionen y = 0,5|x| und y = -0,75|x|  

 

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3.  Einzelseiten aus Quadratfläche  4.  Der Winkel von 31,7° wird 8 mal von  
   der x- bzw. y-Achse abgetragen (od.Umrechnung). 
     

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Material: Metall-, Holz- od. Plaststäbchen (schwächere Effekte) 

5.  Rahmenmodelle mit Kante  k = 0,9515a (Grundseite), z.B.:  
  k = 11,4 cm und a = 12 cm .  

Natürlich sind auch Vielfache der Längenangaben möglich.


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Experimente zur kosmische Energie der Pyramiden
Batterieexp. 1.Konservierungsexp. 2.Konservierungsexp. Kristallisation(Pat.) revers.Konservierung 
Mumifizierung Kraftwirkungsexp. Radioversuch Wasserkeime Auraskopie 



1.Experiment (nach John Rex, N.Y.C.):
Aufladung einer Blitzlicht-D-Zellen-Batterie

Durchführung:

- Ausrichtung einer Papppyramide nach Norden,
- 4 Batterien wurden auf 1/3 Pyramidenhöhe gebracht, der +Pol zeigt nach Norden,
- eine der 4 Batterien (A) befand sich in der Pyramide

Messung:
(mit Digitalvoltmeter und nach einem Monat)

Kontrolle  zu Beginn  Messung  Veränderung  
Batterie B  1,3612 V  1,3713 V  +0,0101 V  
Batterie C  1,3709 V  1,3742 V  +0,0033 V  
Batterie D  1,3593 V  1,3740 V  +0,0147 V  
MITTELWERT  1,3638 V  1,3732 V  +0,0094 V  
PYR.-Batterie 1,3579 V  1,3776 V  +0,0197 V  

- mit. Mehraufladung der Pyramidenbatterie 0,0103 V
- max.Mehraufladung der Pyramidenbatterie 0,0164 V
- min. Mehraufladung der Pyramidenbatterie 0,0050 V

Auswertung:

Nach dem Buch von Toth u. Nielsen ist dieses Exp. mehrfach mit fast ident. Ergebnis erfolgt.
1.Das Experiment ist nur mit geringen Spannungen möglich.
2.Die Batterie unter der Pyramide lädt sich in jedem Falle stärker auf, womit der
    Beweis einer Energieübertragung in der Pyramide erbracht ist.
3.Die Batterien außerhalb der Pyramide laden sich ebenfalls auf, womit der Beweis
   einer geringen Energieübertragung auch außerhalb von Pyramiden erbracht ist.



2.Experiment (nach J.A.De Mattia, Loredo):
Konservierungs- bzw. Mumifizierungsversuch

Durchführung:
- Ausrichtung einer Papppyramide nach Norden,
- 2 Rosen wurden in 1/3 Pyramidenhöhe gelegt, 3.Rose liegt außerhalb

Messung nach 4 Tagen:

Rosen zu Beginn  2 Rosen innen  3. Rose außen  
gelb  intensivgelb  blaßgelb  
wohl riechend  wohl riechend  geruchlos  
stabil  fest  spröde  

Auswertung:
- Die Rosen in der Pyramide zeigen andere Eigenschaften als die äußere Rose,
- alle Rosen sind dehydriert und haben gleiche Massen,
- Die Rosen in der Pyramide zeigen ungewöhnliche Eigenschaften, was auf eine nicht
  erklärbare Kraft/Energie hinweist. 



3.Experiment (nach Karel Drbal, Prag): 
Kristallisationsversuch

Durchführung:
- Ausrichtung einer Papppyramide mit h = 8cm, a = 12,5cm nach Norden ,
- eine stumpfe Rasierklingenhälfte wurde auf 1/3 Pyramidenhöhe in die Pyramide gelegt

Messung:

- nach 1 Woche war die Rasierklingenhälfte 
   in der Pyramide viel schärfer und
- zeigte Veränderungen in der Molekularstruktur (siehe Abb.)
   

       Auswertung:
- Der Versuch ist als Patent Nr.91304 registriert und mögliche Erklärungen besagen,
   dass die Dipol- Wassermoleküle aus der Rasierklinge durch Resonanzeinwirkung 
   äußerer unerklärlicher Kräfte verdrängt werden. 



4.Experiment (nach J.A.De Mattia, Loredo): 
Konservierungs- bzw. Mumifizierungsversuch

Durchführung:
- Ausrichtung einer Papppyramide nach Norden,
- Pilze und Äpfel wurden auf 1/3 Pyramidenhöhe gelegt

Messung/Auswertung:
- erst nach 8 Wochen waren Pilze und Äpfel völlig ausgetrocknet
- Pilze und Äpfel hatten trotz Mumifizierung den original frischen Duft und Geschmack,
   sowie die Originalfarben. 



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5.Experiment (nach J.A.De Mattia, Loredo): 
umkehrbarer Konservierungsversuch

1.Durchführung:
- Ausrichtung einer Papp-Pyramide nach Nord/Süd (eine Seitenkante),
- 2 Eßlöffel Honig wurden in einer Schale in 1/3 Pyramidenhähe gelegt

Messung:
- Nach 7 Wochen war der Honig so fest, dass man ihn ohne Schale hinstellen konnte.

2.Durchführung:
- Drehung der Papp-Pyramide um 45 Grad

Messung:
- Nach wenigen Stunden war der Honig wieder zähflüssig.

Die 1.Durchfnhrung wurde mit gleichem Ergebnis wiederholt.

3.Durchfnhrung:
- Der feste Honig wurde mit Wasser abgespült.

Messung:
- Sofort wurde der Honig zähflüssig.

Auswertung:
- Der Vorgang der Konservierung und Energieübertragung ist in bestimmten Fällen
  sogar reversibel, was in dieser Form z.B. bei Honig sonst nicht realisierbar ist.
- Dies ist ein Hinweis auf eine unbekannte Energieübertragungsart. 




6.Experiment (nach Verne Cameron, Cal.): 
Konservierungs- bzw. Mumifizierungsversuch

Durchführung:
- Aufstellen einer kleinen Pyramide in einem Badezimmer (feucht,warm)
- Ausrichtung dieser Papppyramide nach Norden ,
- rohes Schweinefleisch wurde auf 1/3 Pyramidenhöhe gelegt

1.Messung:
- nach 3 Tagen war ein leichter Verwesungsgeruch feststellbar

2.Messung:
- nach 6 Tagen war kein Verwesungsgeruch mehr feststellbar,
- das Fleisch war vollständig mumifiziert,
- das Fleisch war wieder essbar.

Auswertung:
- Der Vorgang der Konservierung und Mumifizierung wirkt auch bei relativ ungünstigen
   äußeren Bedingungen,
- der Konservierungsprozess in einer Pyramide wirkt sogar beginnender Verwesung
   entgegen,
- Dies ist ein Hinweis auf unbekannte unerklärliche Vorgänge in Pyramiden. 



7.Experiment (nach Max Toth, N.Y.C.): 
Kraftwirkungsversuch

Durchführung:
- Ausrichtung einer Papppyramide nach Norden
- Max. 0,5cm über der Pyramidenspitze wird ein min. 30cm langes Pendel mit einer
   kleinen Metallkugel aufgehängt.
- Es muss auf absolute Windstille geachtet werden.

Messung:
- Je nach verwendeten Modellen beginnt das Pendel, z.T. unregelmäßig, zu schwingen.

Auswertung:
- Der Versuch zeigt die Umwandlung einer unbekannten Energie in kinetische Energie. 



8.Experiment (nach Max Toth, N.Y.C.): 
Radioversuch

Durchführung:
- Ausrichtung einer Papp-Pyramide nach Norden ,
- Eine Radioantenne wird an der Pyramidenspitze befestigt und das Radio zwischen 2 
   Sender eingestellt.

Messung:
- Ist die Antenne an der Pyramidenspitze, sind mehr Störgeräusche wahrnehmbar.

Auswertung:
- Der Versuch zeigt die Erzeugung Hertzscher Wellen aus unbekannter Ursache, denn die Pyramide ist aus Pappe. 



9.Experiment

Wasser, welches sich längere Zeit in einer ausgerichteten Pyramide 
befindet hat eine bessere Löslichkeit und wird bedeutend weniger 
von Keimen befallen.



 
10.Experiment: Auraskopie, 

d.h. Fotographie nach dem Kirlianeffekt (E-M-Wechselfeld) ermöglicht 
ein Sichtbarmachen der Energieveränderung über Pyramidenspitzen 
(auch über Nichtmetallpyramiden).
  

PS: Für viele sind einige Experimente zu unwissenschaftlich und unsinnig. 
Sie sind aber auch für Laien nachvollziehbar und brachten gerade im
 med. Bereich bei mir und einigen Bekannten wundersame Verbesserungen
 in der Gesundheit (Allergien weg, Bandscheiben-OP erledigt, ...). 
Wozu muss man nach wiss. Erklärungen suchen, wenn es funktioniert 
und die momentane Wissenschaft nicht bereit ist komplette Neuansätze
der größten Denker der Gegenwart zu verstehen. 

Quellen: 

Max Toth u. Greg Nielsen BAUER-Verlag 78 / Patrick Flanagan
  Seitenanfang    Pyramidenselbstbau 
 Pyramidenkeilkraft
 

Adressen für unerklärliche Energietechnikgeräte:

Raum-Quanten-Motoren AG
 Colers-Magnetstromapparat
 Schwerkraft-Feld-Energie
 

Freie-Energie-Schulprojekt     

 
  ___________
 
       
  


Von

Dietrich Schuster

Dr. rer. nat. Dipl. Chem.

Einleitung:



Die in Hunderten von Versuchen gewonnenen Ergebnisse veranlaßten den Verfasser schließlich zur Annahme einer Resonanz zwischen der Schwingung des Glases und dem umgebenden elektrostatischen Feld. (Vergleiche auch das Buch des Verfassers: Das Resonanzprinzip K. Fischerverlag 1999, Aachen ISBN 3-89514-101-7. In der Zwischenzeit vergriffen.)

In Erweiterung dieser Arbeiten auf schwere Glas, Granit und mit Kunstharzen gebundenen Quarzsandplatten wurde deutlich, daß die bei gleichem Antrieb durch eine Influenzmaschine zu erreichende Drehzahlen unabhängig von der Schwere dieser Plattensysteme zu sein schienen. Dadurch sah sich der Verfassers in der Auffassung bestärkt, daß neben der rein elektrostatischen Wirkung eine innere Schwingung, diese Systeme in Bewegung versetzte.

Da es ihm außerdem gelang durch wechselnden inneren kristallinen Aufbau und durch die Einlagerung von Drahtgeweben in die Systeme hinein, wechselnde Drehzahlen bei gleichen äußeren Feldern zu erzielen, schien die Behauptung, daß es sich bei dieser Art von Antrieb um eine Resonanzbeziehung zwischen der Gravitation und dem äußeren elektrischen Feld handle nicht völlig absurd zu sein. Deshalb werden diese ihrer Form nach runden Plattensysteme die frei in der horizontalen Ebene drehbar sind, vom Verfasser auch als Kristallresonatoren bezeichnet, weil das Zusammenwirken des inneren chemisch, kristallinen Aufbaus der Rotore mit ihrem äußeren mechanisch, dynamischen Wirkungsverhalten als Folge einer kristallinen Resonanz zu erklären war.

Dieser ungewöhnliche Denkansatz führte schließlich auch zu Versuchen die Kraftübertragung von einem äußeren elektrostatischen Feld über die innere chemische Struktur zu einem mechanisch, dynamischen Drehmoment hin auszunutzen und in diesem Zusammenhang auch das Schwereverhaltens des Rotationskörpers zu untersuchen. Denn, folgte man der hier skizzierten Vorstellung, so konnten vielleicht auch die in den anfänglichen Experimenten mit den Glaszylindern beobachteten Gewichtsphänomene, als Folge elektrischer Ladungsfelder durch solche Experimente ergänzt und bestätigt werden.

Dieser Vorstellung widmete der Verfasser neue Untersuchungen, die schließlich das Phänomen zu Tage förderten, daß tatsächlich solche Gewichtsveränderungen eintraten, welche sowohl an den rotierenden, einfacher aber an den ruhenden Systemen nachweisbar waren und völlig überraschender Weise auch nach dem Abschalten der elektrostatischen Felder anhielten, wobei diese dann zeigten, daß deutlich und eindeutig meßbar eine "Schwereaberration" in Erscheinung trat, welche den komischen Einfluß des Sonnenzyklus wiedergabBei einem Vortrag des Autors auf einer Tagung des Jupiterverlages am 23. 11. 03 in Weilrod wurde vom Verfasser diese Aberration der Schwere erstmalig auch in einem Video einem breiteren Publikum vorgestellt.

Das Phänomen:

Die Abbildung 1 zeigt eine solche Vorrichtung, wie sie ähnlich aber ohne Drahtgewebe auch als Poggendorff´scher Motor bekannt wurde.

Diese kurz als "Schwereaberration" bezeichnete Erscheinung wurde vom Verfasser entdeckt, als er bei der Entwicklung solcher "Motore" die Annahme machte, daß nicht alleine die Ausbildung und Form des statisch elektrischen Feldes über und unter den Konduktoren für die Drehung verantwortlich sei, sondern auch eine durch das äußere elektrische Feld angeregte innere Schwingung die Drehung der Rotore verursache. Diese Auffassung steht in strengem Gegensatz zu der in den Lehrbüchern vertretenen Auffassung, wonach das Auftreten elektrischer Ladungen an der Oberfläche, deren Verteilung dort und deren Polaritäten, verbunden mit den jeweiligen Anziehungs und Abstoßungskräften die Hauptrolle für die Bewegung spiele. Das Innere der rotierenden Scheiben, insbesondere der in der modernen Halbleiter, Leiter und Isolatorentechnik mehr und mehr aufgeklärten Fein und Feinststruktur der Festkörper kommt nach dieser überkommenen Auffassung keine entscheidende Rolle zu, was wohl auch im wesentlichen darauf beruht, daß die Influenzmaschinentechnik zu Beginn dieser "inneren" Aufklärungsarbeit bereits als abgeschlossen angesehen werden konnte und als solche auch nur noch rein didaktischen Wert besaß.

Dieser Erklärung wird durch den Autor zwar immer noch diese klassische Rolle zuerkannt, alleine die Ergebnisse des Autors zeigen, daß bei näherem Hinsehen diese äußere Betrachtungsweise nicht mehr ausreichend ist, weil auf der Suche nach neuen Lösungen im Bereich mechanischer Wirkungen das Innere der Stoffe, also ihr chemischer, wie kristalliner Aufbau ebenso einbezogen werden muß, wie dies mit den größten und völlig unerwarteten Wirkungen bei der Entwicklung des Siliziums im Verlaufe des letzten Jahrhunderts bereits auf dem Gebiet der Halbleitertechnik geschehen ist.

Dem mit physikalischer Zielgebung arbeitenden Chemiker stellen sich dabei völlig neue bisher unbekannte Aufgaben, denn wenn tatsächlich innere strukturell bedingte Energiefelder in den äußeren Wirkungsbereich hinein mobilisiert werden können, dann ergeben sich für den Resonanzbereich auch neue Wirkungsfelder im bisher völlig unberücksichtigt gebliebenen mechanischen Bereich ebenso, wie in noch unbekannten Bereichen.

Zunächst aber waren meßtechnische Schwierigkeiten zu überwinden dergestalt, daß es für einen als Privatforscher arbeitenden Wissenschaftler darum ging die prognostizierte Schwereänderung solcher oben beschriebener Maschinen experimentell reproduzierbar nachzuweisen und dingfest zu machen. Die Schwierigkeit lag darin, daß die zu erwartende Schwereänderung, wenn sie denn eintreten sollte im gleichen Bereich liegen mußte, der in der Einleitung geschilderten Versuche mit den elektrostatisch aufgeladenen Gläsern eingetreten war. Das waren 0,6%, also 6 Gramm auf 1000 Gramm Kristallresonator. Einerseits eine leicht meßbare Größe andererseits aber bedingt durch das gesamte Maschinengewicht, das ja mit gewogen werden mußte eine schwierige Größe, da analytische Waagen bekanntlich nur selten über Höchstgewichte von 500 Gramm hinausgehen und über 1000 Gramm nicht üblich und auch nicht bezahlbar sind.

Deshalb entschloß sich der Autor zunächst mit drucksensiblen elektrischen Widerständen zu arbeiten und dabei lieber die Maschine etwas schwerer zu wählen, um deutliche Unterschiede erkennbar zu machen. Dies ist auch gelungen und tatsächlich ergaben sich deutlich meßbare Gewichtsveränderungen während des Laufes der Maschinen. Es konnten sowohl positive , also Gewichtszunahmen, als auch negative, also Gewichtsabnahmen registriert werden.

Dabei zeigte sich aber auch, daß die scheinbar einfache Energie-Gleichung hier Antrieb, dort Abtrieb nicht so einfach bestimmt werden konnte, weil der Zusammenhang zwischen eingespeister Energie und der in den angetriebenen Platten realisierten mechanischen Energie außerordentlich schwierig zu bestimmen war. Dies gilt sowohl für die Spannung, als auch für den Strom, welch letzterer während des Betriebes im Microamperebereich einfach gemessen werden konnte, was jedoch für die Spannung nicht galt, da diese im Moment der Messung mittels eines Tastkopfes sofort zusammen brach .Außerdem registrierte der Autor starke kosmische Schwankungen während des Dauerbetriebes der Influenzmaschinen, die auch bei gleichen äußeren Bedingungen insbesondere nach Sonnenuntergang deutlich in Erscheinung traten. Es kam hinzu, daß die mechanischen Kräfte bei hohen Drehzahlen von > 200 U/min und einem Rotorgewicht von etwa 10 kg die elektrische Widerstandsmessung zu einer sehr "zittrigen" Angelegenheit machten, weil Unwuchten sich auf diese Weise niederschlugen. Am Überraschendsten war aber die Tatsache, daß am Ende der Laufzeit und nach dem Stillstand der Maschine Meßwerte standen, die nicht mehr auf den Ausgangspunkt zurück gingen, sondern ein selbständiges neues Leben zu führen schienen. Erst später bei der durch den Computer aufgezeichneten Messungen mit einer Waage konnte diese Erscheinung aufgeklärt werden und sie wird weiter unten als kosmischer Sonneneinfluß beschrieben. Es blieb aber die sichere Erkenntnis übrig, daß es ganz offensichtlich verschiedene Rotormaterialien mit unterschiedlicher Richtung der Gewichtsveränderung gab, nämlich ein bestimmter schwarzer Granit stets schwerer wurde, während eine Platte aus Oxidkeramik Al2O3 stets eine negative Aberration zeigte, also leichter wurde.

Außerdem ergaben sich aus dieser Vorstufe der Messungen sichere Hinweise dafür welche Punkte besondere Beachtung finden mußten, um aus dem Ergebnis Rückschlüsse auf den Hintergrund des Experimentes zu ziehen. Dies waren folgende Punkte:

1.) der Rotor für den Kristallresonator mußte immer in absolut trockenem Zustand vorliegen, durfte also kein Wasser enthalten, was durch Trocknung der jeweiligen Platten bei 300°C erzielt wurde.

2,) Die Oberfläche wurde danach mit einer stark isolierenden Kaptonfolie von 0,3 mm Dicke beklebt.

3.) Elektrisch leitende Kristalle von Eisen- II -oxid u. a . wie Hämatit sollten in dem Material nicht vorhanden sein.

4.) Oxidkeramik aus Al2O3 die bei 1200 °C hergestellt wird kann ohne starke Trocknung verwendet werden und enthält keine elektrisch leitenden Begleitstoffe.

5.) Der Kristallresonator wird nur dann als Aberrator brauchbar, wenn er auf einer Unterlage von Kupfergewebe von 0,5 bis 1mm Stärke liegt, der seinerseits durch einen weiteren Isolator vom Lager aus Aluminium getrennt ist.

6.) auf der Oberfläche zwischen Konduktor und Kristallresonator muß eine Gasschicht, im einfachsten Falle aus trockner Luft, vorhanden sein.

7.)Im Vakuum ist keine Aberration meßbar.

8.) Es ist günstig die ganze Apparatur in einen Glasmantel einzuschließen und die Apparatur zu erden. Die Luftfeuchte sollte nicht über 40% rel. F. ansteigen. Ein Über oder Unterdruck im Glasmantel sind zu vermeiden.

9.) Das Labor sollte eine möglichst gleiche Luftfeuchte und Temperatur von ca. 20 °C aufweisen.

Nachdem diese äußeren Bedingungen für die weiteren Versuche festgelegt waren, hat der Autor eine elektronische Waage zur Registrierung der zu erwartenden Gewichtsveränderungen benutzt, die es gestattete innerhalb eines Gewichtsbereiches von 30 kg exakte auch vom Computer gesteuerte Messungen mit einer Genauigkeit von 0,1 Gramm durchzuführen.

Zunächst war der Autor aber nur in der Lage die Einrichtung der Versuche und die Registrierung der Ergebnisse von Hand vorzunehmen, was aber ein häufiges Aufstehen in der Nacht erforderte, um die Werte abzulesen und ins Protokoll zu übertragen.

Danach gestaltete sich der Versuchsablauf wie folgt. Die gesamte Meßeinrichtung wurde in den großen Exsikkator untergebracht, welche aus dem in Abb.1 gezeigten Apparat bestand, der über die Gasventile mit der Hochspannungsquelle verbunden werden konnte. Als Hochspannungsquelle dient in der Mehrzahl der Versuche eine selbst gebaute Influenzmaschine mit einer Nennspannung von 20 kV und einem Strom, der während der Erregungsphase des Versuches maximal 5 µA beträgt.

Während dieser Erregungsphase, bei der über die Konduktoren berührungsfrei die Spannung während eines Zeitraumes von 10 min lang durchgeführt wird, setzt sich, der Rotor, an dem die Aberration gemessen werden soll, von alleine in Bewegung . Nach 10 min. wird die Influenzmaschine abgeschaltet.

Sie wird ohne Kondensator eingesetzt, weil der Kristallresonator ja selbst eine Art Kondensator ist,

Bereits während dieser Erregungsphase beim Beginn des Aberrationsversuches, also bei Beginn der Drehung kann man bei eingeschalteter Waage erkennen, daß diese eine Gewichtsveränderung anzeigt. Es ist jedoch richtiger in dieser Phase die Waage noch nicht zuzuschalten, weil die im Hochspannungsfeld stehende Waage, auch durch Gasentladungen im Schutzmantel, Schaden nehmen könnte.

Die Waage wird vielmehr erst dann zugeschaltet, wenn die elektrischen Zuleitungsanschlüsse entfernt wurden und der ganze auf der Waage stehende Apparat über den vorherigen Pluspol mit der Erdleitung verbunden wurde, welche so an einer Stütze befestigt ist, daß sie keine unbeabsichtigten Veränderungen des Gewicht ausüben kann, und selbst nur wenige Gramm Zusatzgewicht auf die Waage bringt.

Natürlich darf nach dieser Grundeinstellung die ganze Versuchseinrichtung nicht mehr berührt werden. Sie ist ebenfalls erschütterungsfrei, wie auch die Waage selbst mit dem Meßcomputer verbunden, der nunmehr das ihm vorgegebene Programm abarbeitet. Im Allgemeinen wird jede zweite Minute gemessen, wobei der bisherig längste Zeitraum für die Gesamtmessung eine Woche betrug.

Die Rotation der Maschine übt auf die Waage keinen Einfluß aus, vielmehr ist diese so gedämpft, daß selbst hohe Drehzahlen, die mit einem elektronischen Generator erzeugt werden können anstandslos und ohne jedwedes Zittern übertragen werden.

Zwischen der Zuschaltung des Meßcomputers und dem Leerlaufen des Rotors vergeht meist eine Zeit von 20 Minuten, in der aber am Display der Waage bereits die Richtung der Aberration zu erkennen ist.

Tritt diese dann ein, so ist es für den Autor immer wieder ein besonderes Erlebnis, wenn die erste Zahlenreihe auf dem Bildschirm erscheint und die Werte kontinuierlich nach oben gehen. Es ist für den Autor, als zunächst völlig ungläubigen Betrachter des Phänomens immer wieder ein Erlebnis besonderer Art diesem, man möchte sagen kosmischen Ereignis beizuwohnen, denn wenn auch aus den vom Autor gemachten theoretischen Annahmen heraus eine Gewichtsveränderung zu erwarten war, so sind doch die Tatsachen, daß diese tatsächlich auch eintrat und immer wieder in der gleichen Art vorhanden ist gleichgültig ob es regnet oder schneit ( Siehe Graphik ) mit einem ganz besonderen Erlebnis verbunden, gerade weil eben der Tages und Nachtzyklus auf einen ganz eindeutigen und nicht eingebildeten Hintergrund des Phänomens deutet.

Der vom Autor dafür im letzten Teil dieses Aufsatzes gemachte Erklärungsversuch soll als Möglichkeit vorgetragen werden, weil er die vor den ersten Experimenten gemachten Annahmen unter dem Generalnenner Resonanz mit den am Ende aus den Experimenten gewonnenen Ergebnisse verbindet. Der Verfasser bedient sich dabei des von Oliver Crane ( Zentraler Oszillator und Raumquantenmedium, 1992 Rapperswil, ISBN 3-9520261 –0-7.) geschaffenen Denkansatzes, wonach der gesamte Kosmos von einem Raumquantenmedium erfüllt sei, das als stehende longitudinale Welle von einem zentralen Oszillator ausgehend den Raum durchflutet. Nur auf dem Hintergrund einer solchen Mediumswelle scheint es dem Verfasser möglich den kosmischen Zyklus seiner Aberrationversuche als allen Meßergebnissen gemeinsames Phänomen darzustellenDie Meßdiagramme

Das folgende Diagramm 1 wurde beginnend mit dem 03. 09. 03 aufgenommen. Der Kristallresonator, also der Rotor der Maschine war aus 5 verschiedenen Platten zusammengesetzt, wobei zwischen die Steinplatten jeweils 0,5 mm Kupfergewebematten eingelegt waren, die untereinander nicht in elektrisch leitender Verbindung standen. Die Platten waren: Eine 0,5 cm PVC Platte, eine 1cm dicke Platte aus rotem indischen Granit, eine 2cm dicke Platte aus weißem Marmor, eine 1,2 cm dicke Platte aus weißgrauem Granit, eine 0,5 cm dicke PVC Platte. Der ganze Stapel wurde durch Messingschrauben auf dem Lagerteller aus Aluminium festgehalten der in einer PVC Halterung ruhte.

Die Erregung dieses Rotors wurde über die Influenzmaschine vorgenommen. Erregungszeit ca. 2 Stunden.

Das Gewicht des Rotors betrug 9599,8g.

Die Aberration erfolgte nach Abschalten der Spannung, wobei der Rotor aus dem Glasmantel herausgenommen wurde und mit der Lagerschale nach unten direkt auf das V4A Oberteil der Waage gelegt wurde. Auf diese Weise also geerdet war.



Die Werte wurden auch in der Nacht direkt abgelesen und in die Graphik übertragen.

Der tägliche Einfluß des Sonnezyklus, vor allen Dingen um die mittägliche Kulmination war zwar dem Autor schon aus den Widerstandsmessungen bekannt, aber als nach Übertragen der Tabellenwerte in eine Graphik dieser rhythmische Zusammenhang mit dem Tageszyklus der Sonne in Erscheinung trat, war die Überraschung doch riesengroß. Da der Autor die geliehene elektronische Waage an den Verleiher zurückgeben mußte, wurde die Messung an einer mechanischen Waage fortgesetzt.

Dabei konnte zum ersten Male der Umstand festgestellt werden, daß die auseinander genommenen Einzelteile einzeln gewogen in ihrer Summe exakt dem Gewicht dieser Einzelteile entsprachen, was sich jedoch sofort änderte, wenn man die Einzelteile wieder in der beim Aberrationsversuch gebrauchten Weise zusammen schraubte. In diesem Zustand also mit dem zwischen die Platten gelegten Drahtgewebe als gemeinsame Resonanzeinheit gewogen, betrug die Aberration mehr als 20 Gramm. Dies machte deutlich, daß das zusammengesetzte System, die gemessenen Aberrationswerte nur dann zeigte, wenn der Kristallresonator den schon beschriebenen systematischen Aufbau zeigte. Also den, der dem Aufbau eines Kondensators ähnlich ist, wobei als Dielektrikum die isolierenden Platten zu werten sind, während das Kupfergewebe dem elektrischen Leiter entspricht.

Nach Installation einer neuen Waage mit Computer gesteuerter Anzeige konnten die Experimente mit viel größerer Exaktheit durchgeführt werden, ohne daß menschliche Schwächen oder äußere Zufälle den Ablauf stören konnten.

Bei dem folgenden Versuch mit dieser automatischer Aufzeichnung wurden die einzelnen Meßschritte auf jeweils zwei Minuten festgelegt. Außerdem sollten die Messungen über den Zeitraum einer Woche durchgeführt werden, weil gleichzeitig beobachtet werden sollte wie sich das Wetter auf die Messungen niederschlug, denn der Wetterbericht hatte schlechtes Wetter vorher gesagt.

Während die Graphik 1 ein Experiment mit positiver Aberration wiedergibt, wurde für Graphik 2 ein Experiment mit negativer Aberration der Platte gewählt.

Im ersten Fall wird die Plattenkombination in der Generallinie schwerer, während es im zweiten Fall umgekehrt ist.



Graphik 2

Aber es muß nochmals betont werden, daß auch diese einzelne Platte für sich alleine keine Aberration zeigt, sondern diese tritt erst dann auf wenn unter der Platte Kupfergewebe liegt und darunter über dem metallenen Lager eine isolierende Kunststoffplatte,

Bei diesen neuen Versuchen wurde die erregte Platte nach einer nur 10 minütigen Drehzeit nicht mehr ausgebaut, sondern verblieb im Glasmantel des Exsikkators. Es sollte jede weitere Störung nach der Erregung durch Drehung und hohe Spannung vermieden werden. Nach 10 Minuten Versuchsdauer hatte der 4 kg schwere Rotor eine Drehzahl von 140 U/min erreicht, wobei ein maximaler Strom von 5 µA floß. Dann wurden die Influenzmaschine abgeschaltet, die Anschlüsse entfernt und an den vorhergehenden Pluspol die Erdleitung angeschlossen, die ihrerseits frei hängend an einem Stativ befestigt war, so daß sie zwar einen zusätzliches Gewicht von einigen Gramm auf die Waage brachte, dieses Gewicht aber als Konstante in die Messung eingehen konnte.

Mit dem Zuschalten der Wägemessung konnte dann der Versuch ohne weitere äußere Störungen durchgeführt werden. Es erschien auf dem Display der Waage sofort das negative Vorzeichen der aberrativen Veränderung, die dann im weiteren Fortgang erhalten blieb und den Kurvenverlauf bestimmte.

Die Kurve war natürlich keine vollständige Überraschung mehr auch wenn sie Details wiedergibt, die für einen Unbeteiligten einen Affront bewirken können. Der Sonnenzyklus ist jetzt nicht nur in großen Zügen zu sehen, wie auf der ersten Graphik, sondern Details und Peaks zeigen nun eine Kontinuität, die in dieser Eindeutigkeit nicht erwartet werden konnte und die in Ihrem Auftreten einer dringenden Erklärung bedürfen.

Sehr überraschend war auch zu sehen, daß das Wetter nicht die befürchtete Verflachung des Kurvenbildes bewirkte wie das fast zu befürchten war, nachdem an Mutter –Kristallresonatoren "angesteckte" Tochterresonatoren eine solche starke Verflachung gezeigt hatten. Nein diese Verflachung trat nicht ein, sondern trotz Regens Schnee und tiefer Wolken zeigte die Messung keine wesentliche Beeinflussung.

Die weitere Betrachtung der Details insbesondere beim Sonnenaufgang bestätigte ein bereits früher festgestelltes Verhalten wonach exakt eine Stunde vor dem eigentlichen Sonnenaufgang ein Peak in der Kurve auftritt, welcher ganz offensichtlich das Eintreten der ersten Sonnenstrahlen in die hohe Ionosphäre signalisiert. Nach allgemein verbindlicher Auffassung soll der Sonnenwind ja nicht nur das Eindrücken des Erdmagnetfeldes bewirken, sondern in der Ionosphäre auch zum Auftreten von einer großen Anzahl elektrisch geladener Reaktionsprodukte also von Gasionen führen, welche dort oben als Folge der hoch energetischen Einstrahlung auftreten.

Obwohl die Meßapparatur des Autors also noch im Dunklen liegt ist dort augenblicklich zu beobachten, daß im Abstand von über 100 km Entfernung hoch in der Ionosphäre Ereignisse stattfinden, welche von dem spannungslosen aber sich in erregtem Zustand befindlichen Kristallresonator registriert und deutlich und sich täglich wiederholend niederschlagen. Das zweite wichtige Ereignis ist der eine Stunde später erfolgende eigentliche Sonnenaufgang selbst, der wiederum registriert wird. Danach erfolgt ein steiler Abfall der Aberrationskurve , gleichbedeutend mit einem innerhalb der negativen Aberration auftretenden positiven Aberration, die exakt zum Zeitpunkt der Kulmination der Sonne sich umpolt, um von da an wieder steil nach oben zu gehen, um mit dem Zeitpunkt des Sonnenuntergangs erneut als Besonderheit in Erscheinung zu treten. Dies wiederholt sich in täglichem Rhythmus, wie der Autor in der Zwischenzeit weiß an jedem Typ eines Kristallresonators in ausgeprägter Individualität, ohne daß dabei die Generallinie verlassen wird.

Für den klassischen Naturwissenschaftler zu denen sich auch der Autor zählt sind diese erlebnishaften Ereignisse von nachhaltigem Eindruck. Gleichzeitig stellen sie eine große geistige Herausforderung dar. Vor allen Dingen ist es die Gleichzeitigkeit mit der das Ereignis in der oberen Atmosphäre eintritt, um sofort tief unten registriert zu werden. Hier liegt nach Meinung des Autors die größte Herausforderung, weil hier Paradigmen bisheriger Auffassung nur wenig Aufschlußreiches als Erklärung anbieten, weil ja nicht nur die Aberration selbst zu erklären ist, was der Autor im Schlußkapitel versuchen wird, sondern weil jegliche Verbindung zwischen dem in großer Entfernung stattfindenden Ereignis und seiner Registrierung als Schwereaberration zu fehlen scheint.

Der Autor selbst bekennt sich hier zu der Auffassung, die ganz zu Anfang seine ersten Experimente bestimmte. Wo es der Denkansatz des vor 10 Jahren verstorbenen Oliver Crane, war, der den Verfasser zu diesen ersten Experimenten verführte. Die positiven Ergebnisse schlugen sich anschließend in dem Buch Das Resonanzprinzip nieder wonach alle Einzelerscheinungen von der Resonanz als superkompositorisches Element überlagert sind, das sich materiell physikalisch durch die Existenz eines Raumquantenmediums auszeichnet, das als stehende longitudinale Welle den gesamten Kosmos erfüllt. Dies erscheint zunächst aber nur als philosophische Grundhaltung des Naturwissenschaftlers. Der nachfolgende Erklärungsversuch der Schwereaberration selbst beruht auf der Lehre von Linus Pauling, den der Autor sich glücklich schätzt am Ende seines Studiums noch persönlich kennen gelernt zu haben Erklärungsversuch der Aberration der Schwere

Jede Struktur eines Festkörpers ist durch die Vielfalt der möglichen und energetisch sinnvollen und verwirklichbaren Ausprägungen eines chemischen Bindungssystems ausgezeichnet, das jeder dieser möglichen räumlichen Strukturen einer energetisch möglichen Struktur zuordnet, welche dadurch entsteht, daß alle chemischen Bindungssysteme auch gleichzeitig Schwingungssysteme sind, bei denen die örtliche Komponente jedes Elektrons eine elektrisch energetische Komponente als Schwingungskomponente enthält. Gleichgültig welche Struktur und welches Schwingungssystem nun verwirklicht wird sei es in einem Kristall selbst oder einem polykristallinen oder scheinbar amorphen Festkörper in einem Gestein, Glas oder Kunststoff, immer besteht über allen Einzelschwingungen der molekularen kristallinen Struktur eine Gesamtschwingung, die als überlagernde Resonanzschwingung des Ganzen angesehen werden muß. Sie ist stets bemüht ein energetisches Minimum gegenüber allen anderen Möglichkeiten denkbarer Strukturen auszubilden, wie ja auch der Übergang der verschiedenen Modifikationen beispielsweise des Zinns zeigt und sie ist gleichzeitig auch ein Maß für die Fehlerhaftigkeit der Gesamtstruktur.

Diesem mikroskopisch molekularen, energetischen und kristallinen Bild steht das makroskopische Bild der äußeren Erscheinung der Stoffe gegenüber, das als Schwere, Dichte, Farbe Härte etc gekennzeichnet ist. Die Schwere wird dabei als Stoffeigenschaft vom Chemiker dem Gesamtaufbau der Elemente zugeordnet und erscheint so als übergeordnetes Prinzip im Mendelejewschen System, das so betrachtet auch physikalische energetische Schwingungssysteme ordnet. Die Schwere ist also so gesehen eine den Feinstrukturen sich zuordnende überlagernde Schwingungsstruktur des Stoffes, welche die übergeordnete energetische Ordnungstruktur bestimmt Diese integrale Ordnungsstruktur als resonante Schwingungsstruktur über allen strukturellen Ordnungen wird in einem von außen einwirkenden Hochspannungsfeld natürlich gestört und als nach innen wirkende Störung übertragen, falls das Schwereschwingungsfeld des Körpers und das äußere elektrostatische Schwingungsfeld zueinander in Resonanz treten können. Dies setzt zwingend voraus, daß das äußere Feld und die innere Schwingung von derselben Art sind. Macht man die Annahme, daß das äußere elektrostatische Feld als longitudinale Welle durch die Luftmoleküle als Mediums und Schwerewelle übertragen wird, so muß auch das innere Feld einen entsprechenden longitudinalen Schwingungscharakter haben. Andernfalls wäre eine Resonanz zwischen beiden Feldern nicht möglich

Es muß aber auch noch eine zweite Voraussetzung erfüllt sein derart, daß das innere Feld nicht durch frei schwingende Elektronen sofort abgebaut werden kann. Deshalb wurde und wird das Phänomen ja auch nur bei Isolatoren auftreten, die als Festkörper nicht über frei bewegliche Elektronen verfügen.

Deshalb sind alle Kristallresonatoren Nichtleiter, welche zwar das von außen einwirkende elektrische Feld empfangen können, das zunächst als Störung in den Körper übertragen wird, dann aber diese Störung dadurch energetisch weiter verarbeiten, indem er seine Resonanzschwingung darauf abstimmt, womit er gleichzeitig aber auch seine Struktur ändern muß. Mit anderen Worten; hat also die geänderte Schwingung eine Änderung der Struktur unter der Vorgabe der Resonanz zur Folge. Dies bedeutet aber gleichzeitig, daß immer diejenige strukturelle Ordnung aufgesucht wird, welche den geringsten energetischen Inhalt verwirklichen kann.

Dies ist aber nichts anderes als die von L. Pauling erkannte Gesetzmäßigkeit, wonach innerhalb möglicher Grenzstrukturen eines chemischen Stoffes immer jene Form als bestimmende Struktur in Erscheinung tritt, welche als Resonanzstruktur die energetisch günstigste ist.

So wie dieses Prinzip für Einzelverbindungen gilt, muß es auch für alle Überstrukturen gelten, die als Minerale, Kunststoffe oder Gläser als Festkörper mit über der molekularen und kristallinnen Struktur liegenden Formen in Erscheinung treten.

Dasselbe muß auch gelten für alle energetischen Überstrukturen also Schwingungssysteme die von der Vielfalt aller Möglichkeiten diejenige realisieren, welche unter dem bestehenden Veränderungsdruck die energetisch günstigste Struktur annehmen. Da dieses Bestreben gleichbedeutend ist mit der Umstellung von Plätzen der Atome, Moleküle und Kristalle in bestimmten übergeordneten Strukturen, bzw. der Verteilung der Atome und ihrer Bindungen in der energetischen und strukturellen Gesamtheit, muß am Ende auch die Schwere eines Festkörper auf ein starkes elektrisches Feld mit einer inneren Polarisierung antworten, die vorübergehend solange das Feld existiert eine Veränderung der Dichte nach sich zieht also eine Veränderung des Gewichtes bei gleichzeitigem Erhalt des Volumens.

Dabei gibt es dann nur zwei Möglichkeiten von der gestörten Gesamtstruktur auf stabilere Formen auszuweichen. Nämlich im einen Fall indem der Körper sich in seinem Inneren energetisch strukturell schwerer, im anderen Fall in dem er sich energetisch leichter anordnet.

Der Körper schwingt eigentlich nur dichter oder weniger dicht! Er wird vorübergehend schwerer, solange bis er diesen für ihn energieärmeren Zustand wieder verlassen muß, weil das um ihn befindliche elektrische Feld gemeinsam mit seiner Eigenschwingung abgebaut wird. Dies ist die Erklärung dafür daß elektrisch aufgeladene Gläser in Resonanz mit dem äußeren elektrostatischen Feld schwerer werden.

Die Schwereaberration ist hier nur eine vorübergehende Erscheinung, weil der aufgeladene Festkörper nicht—noch nicht--- mit der Mediumswelle des Raumquantenmediums in Resonanz steht. Erst in Abstimmung mit dieser stehenden, longitudinalen Schwerewelle oder Mediumswelle wird die in den letzten Experimenten so überaus deutlich in Erscheinung tretende kosmische Komponente des ganzen Phänomens erkennbar, weil hier die ursprüngliche Erregungswelle aus dem elektrostatischen Feld in die Resonanzkoppelung mit der Schwerewelle und damit der kosmischen Komponente überführt wurde.

Ursache für diese nun zu beobachtende Beständigkeit der Aberration und ihrer Ankopplung an das kosmische Feld kann nur die Tatsache sein, daß zusätzlich zum Festkörper des Nichtleiters ein metallischer Gitter beigeordnet wird, welches möglicherweise strukturell zur Ausbildung von stabilen Schwingungsdomänen führt die punktförmig unter der Nichtleiterplatte angeordnet als elektronische Taktgeber für das ganze nun angekoppelte System wirken.

Diese nun angekoppelte komische Schwingungsenergie, welche bisher nur als Schwereaberration gemessen werden konnte, muß natürlich in ihrem Wechsel vom Nacht zum Tagesrhythmus und umgekehrt gleichzeitig auch mit einer rhythmischen Veränderung der strukturellen Komponente einhergehen. Also letzten Endes mit einer Aberration der Struktur, also einer Dichteänderung.

Daß dabei auch der umgebenden Luft eine entscheidende Rolle zukommt ist selbstverständlich, jedoch zeigen die Versuche gerade auch bei schlechtem Wetter und bedecktem Himmel, daß diesem Faktor nicht die Bedeutung zukommt, die anfangs angenommen wurde.

Letztendlich ist die Schwereaberration also eine Erscheinung, welche tief im Inneren des Körpers in die Chemie überleitet, in welcher der betreffende Festkörper seinen chemisch strukturellen Möglichkeiten Ausdruck verleiht. Er sucht diesen strukturell und energetisch günstigsten Resonanzzustand in Abstimmung mit der atmosphärisch, kosmischen Komponente auf und erfüllt damit die gleichen Voraussetzungen, welche auch in der anorganischen und organischen Chemie als Kriterien für die stabilste Form einer Verbindung von L. Pauling ermittelt wurden.

Es ist zu erwarten, daß dieser bisher unbekannte Zusammenhang zwischen chemischer Struktur einerseits und energetischer Struktur andererseits bei der Konstruktion von Maschinen ebenso eine Rolle spielen wird, wie er in der Materialkunde völlig neue Perspektiven eröffnen kann.

.:: Setzt man runde Nichtleiterplatten, von glasartiger oder kristalliner Struktur von 1 bis 3 cm Dicke und 30 cm Durchmesser, welche in der horizontalen Ebene leicht drehbar angeordnet sind, einem starken elektrischen Gleichspannungsfeld aus das berührungslos über einen Luftspalt auf die Platten übertragen wird, so beginnen diese ohne Anstoß zu rotieren, wobei durch geeignete Waagen oder durch Drucksensoren Veränderungen des Gewichtes festgestellt werden können, die vom Autor mit dem Terminus technicus "Aberration der Schwere" bezeichnet werden. Eine wichtige Voraussetzung für das Eintreten einer solchen Gewichtsveränderung ist allerdings, daß die beschriebenen Platten auf einem Drahtgewebe aus Metall ruhen das durch eine isolierende Platte mit dem metallischen Lager verbunden ist, so daß die Platten, samt Unterlagen und Lager gemeinsam den Rotor bilden. Die Arbeiten des Verfassers gehen zurück auf Experimente von Biefeld-Brown aus dem Jahre 1923, dem Geburtsjahr des Autors, der diese Experimente im Jahre 1999 dahingehend modifizierte, daß er Glaszylinder in der Größe von 250ml bis 500 ml durch Reibung elektrisch auflud und dann in geladenem Zustand auf einer elektronisch analytischen Waage die durch die statische Ladung bedingten Gewichtsveränderungen der Gläser bestimmte. Diese betrugen während der Dauer der negativen Aufladung etwa 0.6 %, bei positiver Aufladung waren sie geringer, aber auch da einwandfrei nachweis und meßbar.

   http://www.padrak.com/ine/WEBSITES.html
      
 

 
http://www.home.fh-karlsruhe.de/~kero0001/
http://www.home.fh-karlsruhe.de/~kero0001/sinosz2/sinosz2.html
  Herkunft der Menschen aus anderen Planeten des All´s

hhttp://www.agua-viva.info/de/aufsaetze_6.htm  
leonardsquelle )ohne "H" Gesucht - ist aber falsch !!

---
LEBENDES WASSER:

http://www.derwasserladen.de/wasser.html

ttp://www.st-leonhards-quelle.de/unserequellen.htm

http://www.st-leonhards-quelle.de/lebendigeswasser.htm


--------------------- Pyramide  (einfacher Erklärungsversuch)


 
P Y R A M I D E N                       Dez2007 Trf may08


In Klammer (zugefügt von G.Pese)
Zu einem guten Text eines unbekannten Autors - der sich melden mag. Wie schon bekannt, bestehen die drei grossen ägyptischen Pyramiden aus Granit und Kalkstein. Besonders die inneren und die unteren Lagen bestehen aus Granit. Granit ist ein Stein der 15-40 % Quarz hat und der weisst bekanntlich den Piezo-Effekt auf: wenn er stark gepresst wird, entstehen Elektronen, die (möglicherweise) in irgendeiner Weise genutzt werden können. Die grosse wiegt Pyramide etwa 6,5 Millionen Tonnen , also sind die Granitblöcke im Inneren der Pyramide einem enormen Druck ausgesetzt. Der Piezo-Effekt entsteht in gewaltigem Ausmaß !!! (Ist nicht ganz richtig ! Nur wechselnder Druck , erbringt eine (Wechsel)-Spannung ! Stetiger Druck -oder Zug- bringt keine Spannung ) G.P. Und, da die Wände in den Räumen der grossen Pyramide absolut frei sind, ohne Hieroglyphen oder Skulpturen, kann man sich vorstellen dass sie ursprünglich einer technischen Anwendung gewidmet waren - vielleicht waren sie mit Metallplatten bedeckt um Elektronen, produziert wegen dem Piezo-Effekt, zu sammeln und irgendwie zu nutzen...? (Die Platten hätten ja später in der Geschichte, die Räuber gestohlen haben...) Natürlich können die Pyramiden mehrere Zwecke erfüllt haben, die vermeintliche Stromerzeugung hätte nur einer dieser Zwecke sein können... (In Südamerika) existieren solche Räume die Zentimeterdick mit GLIMMER (!) ausgekleidet waren und mit Sicherheit zur Energie- gewinnung genutzt wurden) G.P. So kamen wir auf die Idee, etwas Ähnliches zu bauen um die Entstehung einer elektrischen Spannung zu beweisen. Um Druck auf unsere kleinen Granitstücke zu erzeugen, haben wir sie mit einer Metallplatte gepresst! Um sicher zu gehen dass die Spannung nicht aus umgebenden EM-Wellen kommt, also die Pyramide nicht wie eine Antenne funktioniert, haben wir die Pyramide mit Alufolie bedeckt und diese geerdet. Die Pyramide ist eigentlich ein kleiner Blumentopf aus Ton, den findet man mit ein wenig Glück im Blumenladen - wenn nicht, kann man sich auch eine Pyramide aus Holz bauen.. Da wir nicht so viele Granitstücken hatten um die Pyramide zu füllen, haben wir sie mehr mit Spachtelmasse gefüllt. Um den Druck in den grossen Pyramiden irgendwie zu simulieren, haben wir die 10-20 mm grossen Granitstücke zwischen Spachtelmasse und einer Metallplatte gepresst. Eine Gewindestange M 12 mit entsprechender Mutter hat dazu gedient. Es entstand eine Spannung von etwa 0,5 V. Die Höhe der Spannung hängt natürlich ab vom ausgeübten Druck und vom Quarz-Anteil des Granits. Viel höhere Spannungen sind möglich. Den Granit haben wir auf einem Berggefunden, und wir wissen was für einen Quarz-Anteil er hat. (Toll : Sollte aber genannt sein) G.P. Um elektrischen Kontakt herzustellen, wurden alle Granitstücke mit Alufolie ummantelt: Nun bleibt nur eines übrig: die Granitstücke in die Pyramide stecken, Stahlplatte drauf und die Mutter stark ziehen. Die Stahlplatte muss natürlich in der Mitte ein entsprechendes Loch haben, für die Gewindestange. (Äusserst bedenklich , zumindest aus dem Verständnis der z.Z. geltenden Physik weit heraus- ein in elektrisch leitender Folie umwickelter Energieträger , kann keine elektrische Energie mehr abgeben , ausgenommen die Alufolie käme "nachweisbar" in Resonanz ) G.P Die dicke Eisenplatte von unten dient als Masse. Wenn man sich nicht die Mühe machen will, diese Pyramide zu bauen, kann man den Grundeffekt auch einfacher nachweisen: ein Stück Granit mit Alufolie ummanteln, dann mit mehreren Schichten Papier isolieren und mit einem Schraubstock pressen. Den Voltmeter schliesst man an der Alufolie und am Schraubstock -als Masse- an. (Und wohin den Gegenpol ? An den Schraubstock ? ) G.P. (Da nichts unmöglich ist, kann ich die Möglichkeit "voreingenommen" nur auf ein Minimum einschätzen.) G.P. Der Text kann solange auch zum "Aufzeigen" von Irrwegen d.h. zur breiten Information über Versuche und Tests verwendet werden. Viel Erfolg! Hypothese: warum die Erbauer der Pyramiden genau diese Bauform gewählt haben: 1. Die Pyramidenform ist notwendig für die Stabilität der Konstruktion. (Naja, wie war da mit dem Blumentopf ? Wie wird der nach dem Erdmagnetfeld ausgerichtet?) G.P. 2. Das elektrostatische Feld in Pyramidenform wechselwirkt mit dem Magnetfeld der Erde - da die Pyramiden nach N-S ausgerichtet sind - und dadurch konnten sie wahrscheinlich Energie direkt aus dem Magnetfeld der Erde entziehen. (Und dann muss das in den Granit... der unter Druck steht ??) G.P. 3. Elektrische Ladungen sammeln sich besonders um spitze Konstruktionsteile... Eine scharfe Pyramidenspitze aus Metall hätte auf der Pyramide installiert sein können -die jetzt nicht mehr vorhanden ist-, als Kollektor für die Elektrizität. (Wenn die Kammern in der Mitte liegen , ist Anderes denkbar)G.P UPDATE 24.05. 2005 Wir haben den grossen Teil der Spachtelmasse aus der Pyramide entfernt damit mehr Granitsplitter (mit Alufolie ummantelt) reinpassen. Es wurden Splitter von mehreren Granitsorten benutzt (siehe Foto unten) und das führte zu einem deutlichen Anstieg der Spannung. Allerdings ist (bei dieser Grössenordnung) der Strom sehr gering, so daß man eine LED nicht leuchten lassen kann. Vermutlich sollte die Pyramide mehrere Meter hoch und viele Tonnen schwer sein um eine nennenswerte Leistung zu liefern.. (Daran liegt es sicher nicht ) G.P. Sicher ist aber dass allein das elektrostatische Potential, eine starke Wirkung auf den Körper haben kann. Wie Frank Rothe und Horst Bergmann in ihrem Buch “Der Pyramiden-Code” berichten, jeder der einige Minuten in der Königskammer der Cheops-Pyramide verbringt, fängt an zu schwitzen, obwohl es dort kühl ist. Das ist wahrscheinlich der Mumifizierungs-Effekt : jedem Körper wird Wasser entzogen. (Oder ist es der Angstschweiss ? Unabhängig von Raumtemeratur!) G.P. Granitsorten die beim zweiten Experiment benutzt wurden. Leider kennen wir die genauen Namen dieser Sorten nicht. Wir haben sie vor vielen Jahren aus einem Urlaubsort geholt. Deutlicher Anstieg der Spannung bei Verwendung mehrerer Granitsorten. ( Spannung : Was ist "deutlich" ??? 2% auch schon , da DIES auch deutlich ablesbar !? Steine : Gemischt ? Oder einzeln, bei einigen Sorten ? )G.P Gesamtmeinung dazu: Bemerkenswerte Erklärungsversuche, die sicher nur wenig zu einer Lösung beitragen. Praktisch nachvollziehbare Versuche DEZEMBER 2007 bei http://trawoeger-pyramide.info können von JEDERMANN nachvollzogen werden. Dies mit einigen Watt elektrischer Leistung !! GUSTAV PESE (C)2004,2005,2006,2007 Pese
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Mehr zum Thema : Pyramiden-Energie (Trawöger) Seite 30
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