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Lebendes Wasser #17

Wasser als "Lebewesen" zu respektieren, bedeutet: UMDENKEN.

Die Grundlage allen Lebens ist das Wasser. In seinem natürlichen Kreislauf befindet es sich in einem fortwährenden Wandel. Im inneren der Erde reift es Jahrtausende heran, bis es schließlich durch seine levitanten Kräfte als gereiftes Wasser aus den Quellen austritt und bis an die Grenzschichten der Atmosphäre aufsteigt. Es durchpulst die Zellen von Lebewesen und lagert in allen Feststoffen. Jegliche Lebensprozesse werden durch Wasser überhaupt erst ermöglicht. Wasser nährt, reinigt, vermittelt, verbindet, bewegt, erfrischt und löst.
Von uns Menschen wird es geschätzt, gebraucht, genutzt, genötigt und verschmutzt.

Wir als moderne Menschen haben das Wasser allerdings zu einem Neutrum gemacht und es seiner wahren Natur beraubt. Das Wasser, das überall auf der Welt aus den Wasserhähnen fließt, hat nur noch wenig gemeinsam mit dem kristallklaren, lebenden, perlenden Wasser einer natürlichen Quelle. Heute kommt das Wasser aus dem Wasserhahn! Die Stadtwerke liefern es. Hier wird verbrauchtes Wasser gefiltert und chemisch neu aufbereitet um es wieder erneut durch die Versorgungsleitungen zu schicken. Um das mehrfach verwendete Wasser von seinen Schmutz-Anteilen zu befreien, sind laut gesetzlicher Verordnungen hochgiftige Chemikalien als Zusätze erlaubt und teilweise sogar vorgeschrieben, um wieder chemisch saubere Trinkwasserqualität zu haben.

Chlor wird verwendet, um Trinkwasser zu sterilisieren. Es stört den Fettstoffwechsel und die Hormone, hemmt einige Enzyme und verzögert die Genesung nach Krankheiten. Chlor wird auch mit Herzkrankheiten in Verbindung gebracht, und es vernichtet die Bakterien im Darm, die zur Erhaltung der Gesundheit wichtig sind.

Fluorid wird in manchen Gegenden ins Trinkwasser gemischt, um dem Zahnverfall bei Kindern vorzubeugen. In großen Mengen kann es jedoch das Immunsystem schwächen und Herzkrankheiten, Genschäden und Krebs verursachen. Lesen Sie hierzu den Brief, den Sie im Kapitel "Unglaubliche Geschichten" veröffentlicht finden. Natürliches Fluorid ist eine der giftigsten Substanzen in der Erdkruste, kaum weniger giftig als Arsen.
Und Nitrate befinden sich, vom Gesetzgeber zugelassen, in Düngemitteln und gelangen so in unsere Lebensmittel. Nitrate werden in unserem Körper zu Nitrit und dies verändert das Hämoglobin im Blut, so das kein Sauerstoff mehr transportiert werden kann. Es verbindet sich dann mit Ablagerungen in unserem Körper und führt zu gravierenden Gesundheitsproblemen.

Seit einigen Jahrzehnten leben etwa 95 % der europäischen Bevölkerung zwar mit chemisch reinem - aber dafür mit biophysikalisch totem Wasser der Wasserwerke. Wenn auch materiell messbare Substanzen gefiltert werden, so verbleiben wir aber dennoch mit deren Wirkungen die durch Frequenzmessungen heute bereits erfassbar sind.
Viele Menschen trinken das Wasser mittlerweile aus Flaschen oder filtern das Leitungswasser, weil sie ihm nicht mehr trauen. Aber auch Flaschenwasser, abgefüllt und für eine jahrelange Lagerung in unseren Supermärkten vorbereitet, ist kein energiegeladenes Wasser mehr. Vitales Wasser ist immer in Bewegung. Es steht nicht ab! Auch nicht an der Leonardsquelle in Bayern und auch nicht an der Quelle von Fátima!

Gute Wasserqualität hat eine Art Eigenenergie und zeichnet sich durch eine Vielzahl von lebensförderlichen Informationen aus, die wir als Frequenzen messen können. Messmethoden dieser Art sind noch verhältnismäßig neu und haben wenig mit rein chemischen Analysen zu tun. Das ist so ähnlich, als wenn Sie den Inhalt eines Buches analysieren lassen möchten. Ein Chemiker kann zwar Papier und Druckerschwärze chemisch analysieren. Aber der Inhalt des Buches bleibt ihm mit seinen Analysemethoden verschlossen.

Das Wasser der städtischen Kläranlagen ist zwar chemisch sauber, aber es kann uns nicht mit vitalen Kräften versorgen, genauso wenig wie dies der größte Teil unseres Nahrungsangebotes das auch nicht mehr kann.
Die überwiegende Mehrheit, nämlich 98 % der Schadstoffe die wir zu uns nehmen, stammen sowieso aus unserer Nahrung und nur 2 % aus dem Wasser. Ein Bauer, der im Jahr für € 100.000,00 Agro-Chemie in den Boden gibt, muss dies im nächsten Jahr wieder tun. Warum? Weil diese Chemie sich nicht mehr im Boden befindet. Sie löst sich aber nicht in Luft auf. Wo befindet sich also diese Chemie? Natürlich zu allererst in den Früchten die wir aus dem Boden ernten! Dazu wird die Chemie ja in den Boden gegeben. Der weitaus geringere Teil sickert durch Filtration ins Grundwasser ab. Die "Mücke" fischen wir aus unserem Trinkwasser - aber den "Elefanten" in unserer Nahrung, den wir fast ohne Nachzudenken verschlingen, um den kümmern wir uns nicht. Es geht bei der Wasserfrage weniger um die verbleibenden 2 % Schadstoffe, als vielmehr um die Funktion des Wassers, Schadstoffe durch seine Lösungsqualität aus unserem Körper ausleiten zu können und darum, durch gutes, hochschwingendes Wasser vitale und lebensförderliche Informationen zu bekommen. Diese Informationsfrequenzen in Wasseraktivierungsgeräten liegen natürlich auch nicht einfach so in der Gegend herum. Sie werden üblicherweise an Naturenergien gebunden.
Die allgemeine Verschlechterung der Wasserqualität hat es in den letzten Jahren mit sich gebracht, dass nur das Wasser zu filtern, aufgrund neuerer Erkenntnisse überholt ist und immer öfter Hilfsmittel zur Reaktivierung des Wassers eingesetzt werden. Es handelt sich dabei auch nicht um künstliche Kräfte. Naturbeobachtungen und Techniken die sich hieraus entwickelt haben, lösen einfach nur die sogenannte "toxische Bremse" auf, die wir uns selbst durch zu viele Chemikalien auferlegt haben. Das "Leben" kann sich plötzlich wieder frei entwickeln.

Deshalb ist hochwertiges Wasser auch nicht als Therapeutikum anzusehen. Es erhöht jedoch eindeutig die Wiederstandskraft und alle Konsequenzen daraus: die Haare glänzen, die Haut ist nicht so trocken, Viren und Bakterien können nicht so schnell angreifen. Haustiere haaren nicht so, Pflanzen wachsen besser und das Allgemeinbefinden steigt. Menschen mit einer erhöhten Wiederstandskraft werden nicht so leicht krank. Und wenn dieses doch einmal geschieht, so erholen sie sich wesentlich leichter.
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Verfahren zur Herstellung von quellwasserähnlichem Trinkwasser ÖSTERREICHISCHES PATENTAMT , PATENTSCHRIFT Nr. 142032
Viktor Schauberger in Hadersdorf-Weidlingau (Niederösterreich)
Angemeldet am 22. Februar 1934 – Beginn der Patentdauer: 15. Jänner 1935 – Ausgegeben am 11. Juni 1935 – Klasse 85c
St. Leonardsquelle lebendiges Wasser , seismische Quelle, ohne Pumpe, ohneVeränderung abgefüllt. (Ursprung; Alpen Gletschereis) In Reformhäusern zu haben. Empfehlenswert. Preis günstig in Relation zu Plastikverpakten Tafelwässer)
nach Schauberger WEITERE Texte über obigen Link : $at40 Schauberger , künstliches Mineralwasser herstellen. $at40a Kelvin Wasserfadenversuch $at40b Alzheimer $at40c REID Kristall Batterie
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reich Orgon
http://www.mediana-institut.com/navleft/lifestyle/umwelt.html
 
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