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#34 Vergasung
sept 2008
Vergasung von Ölen Fetten Paraffin Schweröl.
Warum nicht ?
Petroleum-Druck- Gaslampen sind ein Beispiel, hier
400 Watt recht einfach zu erreichen.
Spiritus und Benzinkocher , haben auch nicht anders
funktioniert , waren jedoch konstruktionsbeding
schon "gefährlicher" und nur im Freien zugelassen
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Nun ergab sich die Idee , hier mit Lebensmittelöl, frisch ,
wie auch "ungeniessbares" zu vergasen und dies zum Kochen
zu verwenden .
Hier ist die Explosionsgefahr ungleich niedriger als bei
bisherigen Brennstoffen.
Zumal ist die Versorgung einfacher, da normale Speiseöl
(aus der Küche) verwendet werden kann und preiswerter ist
als Benzin Heizöl Petroleum Spiritus und Dergleichen.
(ENTWICKELT wurde dies Gerät für 3.Weltländer , die zum Teil
Ihre Wälder bereits "verheizt" haben , aber andereseits
PALMÖL produzieren wie exportieren.
(Zwischzeitlich wird in Deutschland nur noch der "Brenner"
gebaut und zugelifert. Rest des Gerätes "vor Ort"
(Erste Garküchen (auf Rikscha), sind bereits in den Städten
(von findigen Händler) in Betrieb.)
Nun , nachdem ich selbsz,mit dem Gedanken zur Realisierung
schwanger war und die "Geburt" (Verwirklichung) auf sich
warten liess, ergab sich, nicht nur dass dies
(Erstens in Deutschland erfunden ist sondern GEBAUT wird,
ausschiesslich für den Export in 3.Weltländer, die anscheinend
noch nicht "lukrativer" auch mit Gaskartuschen usw versorgbar sind.
(Verdient wird nur am Zubehör und Bedarf zum Betreiben.
Ein Geräteverkauf, welches kein Folgegeschäft bringt ,
ist nur in Aussnahmen möglich.
(Deswegen gibt es dies Gerät nicht in Europa zu kaufen !, ?)
IN DEUTSCHLAND "hausen" genug Menschen ohne Strom und Gas,
heizen und kochen mit Holz, deswegen alleine, könnte dies Gerät
auch hier gebaut und vertrieben werden.
Wie arbeitet es?
Ein Boden-Behälter ca 2-3 Liter wird zu einem Teil mit Öl aufgefüllt.
Mit einer Fusspumpe wird der restliche Luftraum im Behälter auf
Druck gebracht, (m Überdruckventil) . Der einmal "eingepumpte" Druck
ist ausreichend um den kompletten Öl-Inhalt über einen (durchsichtigen)
Plastikschlauch nach oben zu pumpen. Das Tischgerät ist ähnlich aufgebaut
wie ein Bunsenbrenner , nur dass hier durch
die entstehende Flamme das Öl dann auch vergast wird und mit ÜBERDRUCH
dann austritt. (Vermutlich ist ein Rückschlagventil dafür zuständig , welchen
den Druck in den Behälter zurück verhindert und andererseits den
"Neuzutritt" von Öl erlaubt sobald der Gasdruck - in Vergaserkammer -
abgefallen ist .
Der oberer Teil des Kochers ist wie übliche
bei kleiner Bauart- Camping-Gas-Kocher aufgebaut und für eine Brennstelle verwendbar.
Sie kochen (auch heizen) somit günstiger als z.Z. mit anderen Treibstoffen.
Das Anzünden des Gerätes ist nur mit Hilfe von etwas Heizöl oder Keronsin/Petroleum möglich da diese Zündtemperaturen um 60 Grad haben. Das Lebensmittelöl jedoch erst bei 300 Grad zündet.
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Wird ergänzt.
Bilder des Gerätes
wie Video der Nutzung (Philipinen)
finden Sie im Netz:
Google Suche: - Protos bsh - als
Suchwort eingeben.
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