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Robert Mayer |
Der deutsche Arzt und Physiker J. R. Mayer (181-1878) stellte als erster das Prinzip der Energieerhaltung in seiner Allgemeinheit auf (1842). Energie hat keine Quellen oder Senken, sie kann nur gewandelt werden. Verschwindet oder entsteht sie dennoch, können wir uns getrost auf die Suche nach der Ursache machen, es muss (!) sie geben. Basta.
Dennoch suchen einige Menschen eine Maschine, die aus sich heraus Energie schöpfen und abgeben kann: das Perpetuum mobile. In den Zeiten vor Mayer wurde in Unkenntnis gesucht, und heutzutage in Unglaube.
Die verschiedensten und verstiegensten Konstruktionen wurden ersonnen und werden es weiterhin. Mein kurzer Ausflug in's Internet brachte verstorbene erfolgreiche Erfinder zu Tage (die ihr Wissen leider mit in's Grab nahmen), lebende erfolglose Erfinder (mit unzureichenden Maschinen, aber die nächste Version funktioniert), Firmen mit funktionierenden Maschinen (die man leider noch nicht kaufen kann, aber Aktien können bereits erworben werden). Meine Summe: ein weites Feld von Scharlatanen und Abzockern. Aber: Wissenschaft kann sich auch irren, und vielleicht gibt es doch eines Tages ein Perpetuum mobile, das eine Revision des Mayerschen Energieerhaltungssatzes zur Folge hat.
Hier ein kleiner Ausschnitt der Erfindungen:
| Die ältesten stammen aus Indien und basieren auf Ungleichgewichten an Rädern | 8.2.2001 | |
| Verschieden lange Ketten müssten ebenfalls ewig kreisen | 3.10.2000 | |
| Wasser, das sich selbst hochpumpt, als ewiger Fluss | 3.10.2000 | |
| Der Auftrieb als unerschöpfliche Kraftquelle | 15.7.2001 | |
| Die geheimnisvollen Magnete sorgen für Bewegung | 8.2.2001 | |
| Und wem das nicht genügt: allerlei weitere Konstruktionen | 3.10.2000 | |
| Und es gibt Maschinen, die beinahe ein Perpetuum mobile sind | 3.10.2000 |
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| Letzte Änderung 15.7.2001 |
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