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Einige meiner physikalische Arbeiten

Autor dieser Seite ist:  

  Prof. Dr. Claus W. Turtur
  Fachhochschule  Braunschweig - Wolfenbüttel
  Salzdahlumer Straße 46 / 48
  GERMANY - 38302 Wolfenbüttel
  E-mail: c-w.turtur@fh-wolfenbuettel.de
Zum meiner Hochschul- Homepage gelangen Sie hier.

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Auf dieser Seite stelle ich einige meiner physikalischen Arbeiten vor:

Die Artikel sind pdf- Files. Falls Sie Probleme haben, diese zu lesen, kontaktieren Sie mich bitte:  c-w.turtur@fh-wolfenbuettel.de

Unter folgenden Überschriften sind auf dieser Seite Abhandlungen verfügbar:
Die ersten drei Artikel beschreiben eine neuartige Energiequelle:
-   Zwei Paradoxa zur Existenz elektrischer Ladung
     (Publiziert im Oktober 2007: Das ist ein philosophischer Schritt auf dem Weg zum Verständnis der Vakuumenergie)
-   Ein elektrostatisch getriebener Motor
     (Publiziert im Februar 2008: Das ist ein theoretischer Ansatz, wie man den philosophischen Schritt aus Okt. 2007 nachweisen kann.)
-   Wandlung von Vakuum-Energie in mechanische Energie: Experimenteller Nachweis.
     (Publiziert im April 2008: Das ist der tatsächliche experimentelle Nachweis der Vakuumenergie, also der Theorie aus Feb. 2008.)
-   Ein magnetischer Rotor zur Konversion von Vakuum-Energie
     (Publiziert im Mai 2008: Das ist ein Analogon zum elektrostatischen Rotor, das auf magnetischen Feldern beruht.)

Diese neue Energie-Quelle läßt sich in kurzen Worten wie folgt erläutern:
Elektrostatische Ladung kann in Monopol-Ordnung auftreten (anders als magnetische Felder, deren niedrigste möglich Ordnung der Multipol-Entwicklung der Dipol ist). Elektrische Ladung (Monopole) emittieren ein elektrisches Feld, welches sich mit Lichtgeschwindigkeit in den Raum ausbreitet. Aber woher nimmt die Ladung die Feld-Energie ?. Die Ladung als Feldquelle ist mit nichts in Kontakt außer nur mit dem bloßen Raum, dem Vakuum. Das bedeutet, daß die Ladung offensichtlich Vakuum-Energie in elektrische Feld-Energie umwandeln muß. Aber während seiner Propagation durch den Raum gibt das Feld von seiner Energie wieder etwas an das Vakuum zurück. Das klingt paradox - man beachte hierzu den ersten der drei nachfolgenden Artikel. In diesem Aspekt befinden sich die elektrostatische Feldenergie und die Vakuum-Energie in einem permanenten Fluß und werden fortwährend ineinander umgewandelt. Der entscheidende Punkt ist nun, daß der Autor dieser Internet-Seite einen speziellen elektrostatischen Motor entwickelt hat, der diesem Fluß Energie entziehen kann. Dazu betrachte man den zweiten der nachfolgenden Artikel, der das theoretische Fundament dieser Energie-Konversion beschreibt. Die tatsächliche Funktionsfähigkeit dieses Motors wurde experimentell nachgewiesen, was im dritten der nachfolgenden Artikel dargestellt ist. Ein vierter Artikel befaßt sich mit der Entwicklung eines magnetischen Analogons, das den Zusammenhang zwischen der Vakuumenergie und der Energie des magnetischen Feldes betrachtet.

Details und Artikel folgen jetzt:

¤   Zwei Paradoxa zur Existenz elektrischer Ladung

Elektromagnetische Wellen breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit im Raum aus. Das hat sei­nen Grund darin, dass sich elektrische und magnetische Gleichfelder mit dieser Ge­schwin­dig­keit ausbreiten. Da sowohl die Wellen als auch die Gleichfelder Energie ent­halten, kann man die von der Feldquelle abgestrahlte Energie und die Energiedichte des felderfüllten Raums be­rech­nen – und findet, dass sie für geladene Elementarteilchen aber auch für gela­de­ne makros­ko­pische Kugeln nicht verschwindet. Die Berechnung wird im vorliegenden Artikel vorge­führt.
Das wirft ein fundamentales prinzipielles Problem auf, für das die Antwort noch fehlt: Woher be­zieht eine ruhende statische Ladung die Energie, die sie ständig abstrahlt ? Das Problem geht noch tiefer: Verfolgt man ein Volumenelement elektrischen Feldes bei seinem Lauf durch den Raum, so verringert sich dessen Energieinhalt im Laufe der Zeit. Aber wohin fließt die Energie ?
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)  (siehe auch unter http://arxiv.org/abs/0710.3253)

¤   Ein elektrostatisch getriebener Motor

Das physikalische Prinzip eines neuartigen Motors wird vorgestellt, bei dem das elektro­statische Feld einer elektrischen Ladung einen Rotor antreibt. Die Funktionsweise des Motors wird erläutert anhand von Coulombkräften und der Methode der Spiegelladungen. Außerdem wird ein möglicher Vorschlag für einen exemplarischen Versuchsaufbau zwecks praktischer Überprüfung der Funktionsfähigkeit vorgestellt, bei dem ein Rotor von 20 Zentimetern Durchmesser ein Drehmoment in der Größenordnung von etwa <!--[if !vml]-->0.1µNm erfährt, wobei noch keine technische Optimierung für spätere Anwendungen vorgenommen wurde. Die Herkunft der Antriebsenergie wird auf die vielzitierte Energie des Vakuums zurückgeführt.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)        (siehe auch PHILICA.COM, ISSN 1751-3030, Article number 119, 18.Feb.2008)
Zusätzliche numerische Überlegungen zur weiteren Optimierung des Aufbaus eines electrostatischen Motors findet man hier.



¤   Wandlung von Vakuum-Energie in mechanische Energie: Experimenteller Nachweis.

Die Theorie zur Wandlung von Vakuum-Energie in mechanische Energie hat der Autor als elektrostatischen Motor vorgestellt, da diese Energiekonversion auf Überlegungen zur Elektrostatik basiert auf. Sie ist dargestellt im Artikel "Ein elektrostatisch getriebener Motor".
Die experimentelle Verifikation dieser theoretischen Arbeit wird hier beschrieben. Dabei wird ein metallischer Rotor hydrostatisch gelagert und von einer elektrischen Ladung angetrieben, die auf einer kreisförmigen Platte über dem Rotor angeordnet ist. Wird diese Platte als Feld­quelle einmal elektrostatisch aufgeladen, so läuft der Rotor so lange, bis man die Feldquelle entlädt. Genau dies wurde experimentell bestätigt.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)        (siehe auch PHILICA.COM, ISSN 1751-3030, Article number 124, 2.April 2008)

Weiterführende Hinweise:
Der elektrostatische Rotor wurde auch mit einem mechanischen (trockenen) Lager realisiert: Artikel aufrufen, auch PHILICA.COM, ISSN 1751-3030, observation 45, 11. April 2008
Wünschenswert wäre eine technische Nutzung des elektrostatischen Rotors: Wie geht's nun weiter damit ?



¤   Ein magnetischer Rotor zur Konversion von Vakuum-Energie

In früheren Arbeiten hat der Autor theoretisch aufgezeigt, wie man Vakuumenergie im Labor sichtbar machen kann und hat das dabei erforderliche theoretische Verständnis experimentell durch Umwand­lung von Vakuumenergie in mechanische Energie demonstriert. Bei der tech­ni­schen Realisier­ung wurden elektrosta­tische Kräfte benutzt, um einen Rotor anzutreiben.
Nach diesen theoretischen Überlegungen müsste eine alternative Realisierung zum experi­men­tel­len Nachweis der Vakuumenergie auch auf magnetischem Wege möglich sein. Ein dafür geeigneter Aufbau wird in der vorliegenden Arbeit konzipiert. Die zu erwartenden Kräfte werden für einen Beispiel-Aufbau berechnet und sind in vergleichbarer Größen­ord­nung wie die Kräfte des elektrostatischen Rotors.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)        (siehe auch PHILICA.COM, ISSN 1751-3030, Article number 130, 21. Mai 2008)



¤   Conversion of vacuum-energy into mechanical energy
Hier gibt es eine Übersicht über meine Arbeiten am Vakuumenergie-Rotor, in der zusätzlich noch Gedanken zur Weiterentwicklung zur technischen Reife enthalten sind. Um Isolationsverluste zu vermeiden, wurde der Antrieb mit einem Elektret als Feldquelle durchgeführt, wobei zwar noch keine andauernde Rotation über beliebig viele Umdrehungen erzielt werden konnte, aber ein / zwei / weniger als drei Umdrehungen wurden doch erreicht (wobei die Zahl der Umdrehungen nicht reproduzierbar ist). Allerdings läßt sich daraus ableiten, daß der Antrieb nicht auf den Biefeld-Brown-Effekt oder auf elektrohydrodynamische Effekte zurückgeführt werden kann. Der Artikel ist nur in englischer Sprache vorhanden: The General Science Journal © (ISSN 1916-5382), submission from June 5, 2008
Der Link zu dem Artikel ist hier.



Weitere ältere Artikel:
-   Zwei Paradoxa zur Existenz magnetischer Felder
-   Überlegungen zum elektrostatischen Feld nach dem Coulomb-Gesetz unter zusätzlicher Berücksichtigung der endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit des Feldes   
     als Folge der Relativitätstheorie
-   Zur Energie- Dichte des Universums
-   Zur Energie- Dichte des Vakuums (im mikroskopischen Maßstab)
-   Über das Magnetische Moment und die Masse des Elektrons
-   Gravimagnetismus - leicht verständlich
-   Eine Hypothese zur Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts in elektrischen und magnetischen Feldern und die Planung eines Experiments zu dessen Verifikation


¤  Zwei Paradoxa zur Existenz magnetischer Felder

Ein Gedankenexperiment wird betrachtet, in welchem ein Beobachter eine elektrische Ladung sieht, die sich mit konstanter Geschwindigkeit relativ zu demjenigen Bezugssystem bewegt, in dem der Beobachter ruht. Außerdem sollen keine elektrischen und keine magnetischen Felder auf die sich bewegende Ladung wirken, sodaß diese keine Kräfte erfährt und infolgedessen ihre konstante Geschwindigkeit beibehält.
Aber die sich bewegende Ladung erzeugt in dem Bezugssystem des Beobachters selbst ein Magnetfeld. Da die sich bewegende Ladung ihre Geschwindigkeit als Funktion der Zeit nicht ändert, und damit auch nicht ihre Energie, kann sie keine Leistung abstrahlen. Aber das aufgrund ihrer Bewegung erzeugt magnetische Feld enthält Energie, und man kann auch die Leistung ausrechnen, die mit diesem Feld abgestrahlt wird. Die Berechnung zeigt, dass diese Leistung noch nicht einmal zeitlich konstant ist. Die Existenz dieser Energie und ebenso die Änderung der Leistung verstehen wir als ein erstes Paradoxon des Magnetfeldes.
Verfolgt man weiterhin ein wohlbestimmtes Volumenelement abgestrahlter Feldenergie, so zeigt eine Berechnung, dass diese Feldenergie beim bloßen Laufen des Volumenelements durch den Raum als Funktion der Zeit abnimmt. Dieser unerklärte Verlust an Energie kann als zweites Paradoxon des Magnetfeldes verstanden werden.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)        (siehe auch PHILICA.COM, ISSN 1751-3030, Article number 113, 19.Dez.2007)



¤   Überlegungen zum elektrostatischen Feld nach dem Coulomb-Gesetz unter zusätzlicher Berücksichtigung der endlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit des Feldes als Folge der Relativitätstheorie

Das von einer Ladung ausgehende elektrostatische Feld kann mit Hilfe des Coulomb-Gesetzes berechnet werden. Dabei macht dieses Gesetz keine Aussagen zur Ausbreitungsgeschwin­dig­keit der Feldstärken, vielmehr wird automatisch instantane Ausbreitung vorausgesetzt, ent­sprechend einer unendlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit. Eine derartige Geschwindigkeit ist aber nach der Relativitätstheorie unmöglich. Danach kann die Ausbreitungsge­schwin­dig­keit die Lichtgeschwindigkeit nicht überschreiten. Berücksichtigen wir diese Tatsache, so kann die elektrostatische Feldstärke einer Ladungsverteilung auch von Ausbreitungsge­schwin­digkeit der Feldstärken abhängen. In diesem Artikel wird das Prinzip der Ausbreitung der elektrischen Feldstärken mit endlicher Geschwindigkeit erläutert und anhand eines Beispiels demonstriert. Dabei sehen wir, dass elektrostatische Feldstärken durchaus von der Annahme der Ausbreitung mit endlicher Geschwindigkeit beeinflußt werden können.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)        (see also PHILICA.COM, ISSN 1751-3030, Article number 112, 11.Dez.2007)



¤  Zur Energie- Dichte des Universums

Einfache Berechnungen von Hand zeigen einen überraschenden Zusammenhang zwischen der Energiedichte des Vakuums und dem Durchmesser des Universums. Unter anderem erklärt das Ergebnis auch die Beobachtung der beschleunigten Expansion des Universums.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)  (siehe auch  http://arXiv.org/abs/astro-ph/0403278 )


¤  Zur Energie- Dichte des Vakuums (im mikroskopischen Maßstab)

Die geometrodynamische Wellenenergiedichte aufgrund der Quantenfluktuationen führt zum bekannten Kompensationsproblem bei der Erklärung der Energie geometrodynamischer Excitonen. In welcher Weise deren Energiedichte aufgrund der im Inneren der zugehörigen Volumina vorhandenen Nullpunks- Schwingungsmoden mit der Raumabmessung ebendieser Volumina korreliert, wird im vorliegenden Artikel aufgezeigt.
- Gesamter Text auf Deutsch (PDF)
    (siehe auch Artikel "Vakuumenergiedichte", Technische Rundschau, 96.Jahrgang, 29. Okt. 2004, Heft 21, S. 16)


¤  Über das Magnetische Moment und die Masse des Elektrons

Es gibt eine Reihe von Versuchen, die Masse von Teilchen auf der Basis ihrer Feldenergie zu erklären, doch dies ist bisher nicht gelungen. Speziell am Beispiel des Elektrons führten derartige Erklärungsversuche zur Definition des klassischen Elektronenradius, aus dem sich bisher ungelöste Widersprüche ergeben (vgl. Henri Poincaré, Richard P. Feynman und viele andere). Die Auflösung dieser Ungereimtheiten wird hier gezeigt:   - Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)
(siehe auch Artikel "A Theoretical Determination of the Electrons Mass" in Galilean Electrodynamics East, Vol.17, Special Issues 2, Fall 2006, S. 23-29)

¤  Gravimagnetismus - leicht verständlich

Die Erscheinung des Gravimagnetismus (auch als Thirring- Lense- Effekt bekannt) gehört zu den Folgerungen aus der Allgemeinen Relativitätstheorie und ist daher für den Anfänger nur schwer zugänglich. In dem hier präsentierten Artikel wird eine einfach didaktische Aufbereitung dieses Effekts vorgestellt, zu deren Verständnis nur elementare klassiche Physik vorausgesetzt wird. Außerdem wird ein Vergleich mit dem Experiment gezogen.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF)   (siehe auch http://arXiv.org/abs/physics/0406078 )


Eine Hypothese mit Bezug auf das Vakuum

Dieses Thema ist zur Zeit in Überarbeitung


¤  Eine Hypothese zur Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts in elektrischen und magnetischen Feldern und die Planung eines Experiments zu dessen Verifikation

Bekanntlich kann die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts beim Durchgang durch Materie anders sein kann als im Vakuum. Aber sogar die bloße Anwesenheit elektrischer oder magne­tischer Felder im Vakuum kann genügen, um die Lichtgeschwindigkeit zu beeinflussen. Dies ist Inhalt der hier besprochenen Hypothes,deren Grundlagen in der Quantenelektrody­namik zu suchen sind.
Um die Hypothese zu überprüfen, eignet sich zum Beispiel ein Interferenz­experiment mit einem Interferometer. Dessen konkrete Planung wird zum Abschluß des Artikels aufge­zeigt.

- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch (PDF) (siehe auch http://arXiv.org/abs/physics/0703271 )




       Aktueller Änderungsstand dieser Seite:  05. Juni 2008               Die Seite wird gepflegt von Claus W. Turtur