permanent magnet receiver developped:1876 Inventor:Graham/Alexander Bell
Einige meiner physikalische Arbeiten
Autor dieser Seite ist:
Prof. Dr. Claus W.
Turtur
Fachhochschule Braunschweig - Wolfenbüttel
Salzdahlumer Straße 46 / 48
GERMANY - 38302 Wolfenbüttel
E-mail: c-w.turtur@fh-wolfenbuettel.de
Zum meiner Hochschul- Homepage
gelangen Sie hier.
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Auf dieser Seite stelle ich einige meiner
physikalischen Arbeiten vor:
Die Artikel sind pdf- Files. Falls Sie Probleme haben, diese zu
lesen, kontaktieren Sie mich bitte: c-w.turtur@fh-wolfenbuettel.de
Unter folgenden Überschriften sind auf dieser Seite
Abhandlungen verfügbar:
Die ersten drei Artikel
beschreiben eine neuartige Energiequelle:
- Zwei
Paradoxa zur Existenz elektrischer Ladung
(Publiziert im Oktober
2007: Das ist ein philosophischer Schritt auf dem Weg zum Verständnis der
Vakuumenergie)
-
Ein elektrostatisch getriebener Motor
(Publiziert im Februar
2008: Das ist ein theoretischer Ansatz, wie man den philosophischen Schritt aus
Okt. 2007 nachweisen kann.)
-
Wandlung von Vakuum-Energie in mechanische Energie: Experimenteller
Nachweis.
(Publiziert im April 2008:
Das ist der tatsächliche experimentelle Nachweis der Vakuumenergie, also der
Theorie aus Feb. 2008.)
-
Ein magnetischer Rotor zur Konversion von
Vakuum-Energie
(Publiziert im Mai 2008:
Das ist ein Analogon zum elektrostatischen Rotor, das auf magnetischen Feldern
beruht.)
Diese neue Energie-Quelle läßt sich in kurzen
Worten wie folgt erläutern:
Elektrostatische Ladung kann in Monopol-Ordnung
auftreten (anders als magnetische Felder, deren niedrigste möglich Ordnung der
Multipol-Entwicklung der Dipol ist). Elektrische Ladung (Monopole) emittieren
ein elektrisches Feld, welches sich mit Lichtgeschwindigkeit in den Raum
ausbreitet. Aber woher nimmt die Ladung die Feld-Energie ?. Die Ladung als
Feldquelle ist mit nichts in Kontakt außer nur mit dem bloßen Raum, dem Vakuum.
Das bedeutet, daß die Ladung offensichtlich Vakuum-Energie in elektrische
Feld-Energie umwandeln muß. Aber während seiner Propagation durch den Raum gibt
das Feld von seiner Energie wieder etwas an das Vakuum zurück. Das klingt
paradox - man beachte hierzu den ersten der drei nachfolgenden Artikel. In
diesem Aspekt befinden sich die elektrostatische Feldenergie und die
Vakuum-Energie in einem permanenten Fluß und werden fortwährend ineinander
umgewandelt. Der entscheidende Punkt ist nun, daß der Autor dieser
Internet-Seite einen speziellen elektrostatischen Motor entwickelt hat, der
diesem Fluß Energie entziehen kann. Dazu betrachte man den zweiten der
nachfolgenden Artikel, der das theoretische Fundament dieser Energie-Konversion
beschreibt. Die tatsächliche Funktionsfähigkeit dieses Motors wurde
experimentell nachgewiesen, was im dritten der nachfolgenden Artikel dargestellt
ist. Ein vierter Artikel befaßt sich
mit der Entwicklung eines magnetischen Analogons, das den Zusammenhang zwischen
der Vakuumenergie und der Energie des magnetischen Feldes
betrachtet.
Details und Artikel folgen
jetzt:
¤ Zwei Paradoxa zur
Existenz elektrischer Ladung
Elektromagnetische Wellen breiten
sich mit Lichtgeschwindigkeit im Raum aus. Das hat seinen Grund darin, dass
sich elektrische und magnetische Gleichfelder mit dieser
Geschwindigkeit ausbreiten. Da sowohl die Wellen als auch die
Gleichfelder Energie enthalten, kann man die von der Feldquelle
abgestrahlte Energie und die Energiedichte des felderfüllten Raums
berechnen – und findet, dass sie für geladene Elementarteilchen aber
auch für geladene makroskopische Kugeln nicht verschwindet.
Die Berechnung wird im vorliegenden Artikel vorgeführt.
Das wirft ein
fundamentales prinzipielles Problem auf, für das die Antwort noch fehlt: Woher
bezieht eine ruhende statische Ladung die Energie, die sie ständig
abstrahlt ? Das Problem geht noch tiefer: Verfolgt man ein Volumenelement
elektrischen Feldes bei seinem Lauf durch den Raum, so verringert sich dessen
Energieinhalt im Laufe der Zeit. Aber wohin fließt die Energie ?
- Gesamter Text: Artikel auf
Deutsch (PDF) (siehe auch unter http://arxiv.org/abs/0710.3253)
¤
Ein
elektrostatisch getriebener Motor
Das
physikalische Prinzip eines neuartigen Motors wird vorgestellt, bei dem das
elektrostatische Feld einer elektrischen Ladung einen Rotor antreibt. Die
Funktionsweise des Motors wird erläutert anhand von Coulombkräften und der
Methode der Spiegelladungen. Außerdem wird ein möglicher Vorschlag für einen
exemplarischen Versuchsaufbau zwecks praktischer Überprüfung der
Funktionsfähigkeit vorgestellt, bei dem ein Rotor von 20 Zentimetern Durchmesser
ein Drehmoment in der Größenordnung von etwa <!--[if !vml]-->0.1µNm erfährt, wobei noch
keine technische Optimierung für spätere Anwendungen vorgenommen wurde. Die
Herkunft der Antriebsenergie wird auf die vielzitierte Energie des Vakuums
zurückgeführt.
- Gesamter Text:
Artikel auf Deutsch (PDF) (siehe auch
PHILICA.COM, ISSN 1751-3030, Article number 119, 18.Feb.2008)
Zusätzliche
numerische Überlegungen zur weiteren Optimierung des Aufbaus eines
electrostatischen Motors findet man hier.
¤ Wandlung von
Vakuum-Energie in mechanische Energie: Experimenteller Nachweis.
Die Theorie
zur Wandlung von Vakuum-Energie in mechanische Energie hat der Autor als
elektrostatischen Motor vorgestellt, da diese Energiekonversion auf Überlegungen
zur Elektrostatik basiert auf. Sie ist dargestellt im Artikel "Ein
elektrostatisch getriebener Motor".
Die experimentelle Verifikation dieser
theoretischen Arbeit wird hier beschrieben. Dabei wird ein metallischer Rotor
hydrostatisch gelagert und von einer elektrischen Ladung angetrieben, die auf
einer kreisförmigen Platte über dem Rotor angeordnet ist. Wird diese Platte als
Feldquelle einmal elektrostatisch aufgeladen, so läuft der Rotor so lange,
bis man die Feldquelle entlädt. Genau dies wurde experimentell bestätigt.
-
Gesamter Text:
Artikel auf Deutsch (PDF) (siehe
auch PHILICA.COM,
ISSN 1751-3030, Article number 124, 2.April 2008)
Weiterführende Hinweise:
Der elektrostatische
Rotor wurde auch mit einem mechanischen (trockenen) Lager realisiert: Artikel aufrufen, auch
PHILICA.COM,
ISSN 1751-3030, observation 45, 11. April 2008
Wünschenswert wäre eine
technische Nutzung des elektrostatischen Rotors: Wie geht's nun weiter damit
?
¤ Ein magnetischer Rotor
zur Konversion von Vakuum-Energie
In früheren
Arbeiten hat der Autor theoretisch aufgezeigt, wie man Vakuumenergie im Labor
sichtbar machen kann und hat das dabei erforderliche theoretische Verständnis
experimentell durch Umwandlung von Vakuumenergie in mechanische Energie
demonstriert. Bei der technischen Realisierung wurden
elektrostatische Kräfte benutzt, um einen Rotor anzutreiben.
Nach diesen
theoretischen Überlegungen müsste eine alternative Realisierung zum
experimentellen Nachweis der Vakuumenergie auch auf magnetischem
Wege möglich sein. Ein dafür geeigneter Aufbau wird in der vorliegenden Arbeit
konzipiert. Die zu erwartenden Kräfte werden für einen Beispiel-Aufbau berechnet
und sind in vergleichbarer Größenordnung wie die Kräfte des
elektrostatischen Rotors.
- Gesamter Text: Artikel auf
Deutsch (PDF) (siehe auch PHILICA.COM, ISSN
1751-3030, Article number 130, 21. Mai 2008)
¤ Conversion of
vacuum-energy into mechanical energy
Hier gibt es eine Übersicht
über meine Arbeiten am Vakuumenergie-Rotor, in der zusätzlich noch Gedanken zur
Weiterentwicklung zur technischen Reife enthalten sind. Um Isolationsverluste zu
vermeiden, wurde der Antrieb mit einem Elektret als Feldquelle durchgeführt,
wobei zwar noch keine andauernde Rotation über beliebig viele Umdrehungen
erzielt werden konnte, aber ein / zwei / weniger als drei Umdrehungen wurden
doch erreicht (wobei die Zahl der Umdrehungen nicht reproduzierbar ist).
Allerdings läßt sich daraus ableiten, daß der Antrieb nicht auf den
Biefeld-Brown-Effekt oder auf elektrohydrodynamische Effekte zurückgeführt
werden kann. Der Artikel ist nur in englischer Sprache vorhanden: The General Science Journal © (ISSN
1916-5382), submission from June 5, 2008
Der Link zu dem Artikel ist
hier.
Weitere ältere
Artikel:
- Zwei Paradoxa zur Existenz
magnetischer Felder
- Überlegungen zum elektrostatischen
Feld nach dem Coulomb-Gesetz unter zusätzlicher Berücksichtigung der endlichen
Ausbreitungsgeschwindigkeit des Feldes
als Folge der Relativitätstheorie
- Zur
Energie- Dichte des Universums
- Zur Energie- Dichte des Vakuums (im
mikroskopischen Maßstab)
- Über das Magnetische Moment und die
Masse des Elektrons
- Gravimagnetismus - leicht
verständlich
- Eine Hypothese zur
Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts in elektrischen und magnetischen Feldern
und die Planung eines Experiments zu dessen Verifikation
¤ Zwei Paradoxa zur
Existenz magnetischer Felder
Ein
Gedankenexperiment wird betrachtet, in welchem ein Beobachter eine elektrische
Ladung sieht, die sich mit konstanter Geschwindigkeit relativ zu demjenigen
Bezugssystem bewegt, in dem der Beobachter ruht. Außerdem sollen keine
elektrischen und keine magnetischen Felder auf die sich bewegende Ladung wirken,
sodaß diese keine Kräfte erfährt und infolgedessen ihre konstante
Geschwindigkeit beibehält.
Aber die sich bewegende Ladung erzeugt in dem
Bezugssystem des Beobachters selbst ein Magnetfeld. Da die sich bewegende Ladung
ihre Geschwindigkeit als Funktion der Zeit nicht ändert, und damit auch nicht
ihre Energie, kann sie keine Leistung abstrahlen. Aber das aufgrund ihrer
Bewegung erzeugt magnetische Feld enthält Energie, und man kann auch die
Leistung ausrechnen, die mit diesem Feld abgestrahlt wird. Die Berechnung zeigt,
dass diese Leistung noch nicht einmal zeitlich konstant ist. Die Existenz dieser
Energie und ebenso die Änderung der Leistung verstehen wir als ein erstes
Paradoxon des Magnetfeldes.
Verfolgt man weiterhin ein wohlbestimmtes
Volumenelement abgestrahlter Feldenergie, so zeigt eine Berechnung, dass diese
Feldenergie beim bloßen Laufen des Volumenelements durch den Raum als Funktion
der Zeit abnimmt. Dieser unerklärte Verlust an Energie kann als zweites
Paradoxon des Magnetfeldes verstanden werden.
- Gesamter Text: Artikel
auf Deutsch (PDF) (siehe auch PHILICA.COM,
ISSN 1751-3030, Article number 113, 19.Dez.2007)
¤ Überlegungen zum elektrostatischen Feld nach dem
Coulomb-Gesetz unter zusätzlicher Berücksichtigung der endlichen
Ausbreitungsgeschwindigkeit des Feldes als Folge der Relativitätstheorie
Das von einer Ladung ausgehende
elektrostatische Feld kann mit Hilfe des Coulomb-Gesetzes berechnet werden.
Dabei macht dieses Gesetz keine Aussagen zur
Ausbreitungsgeschwindigkeit der Feldstärken, vielmehr wird automatisch
instantane Ausbreitung vorausgesetzt, entsprechend einer unendlichen
Ausbreitungsgeschwindigkeit. Eine derartige Geschwindigkeit ist aber nach der
Relativitätstheorie unmöglich. Danach kann die
Ausbreitungsgeschwindigkeit die Lichtgeschwindigkeit nicht
überschreiten. Berücksichtigen wir diese Tatsache, so kann die elektrostatische
Feldstärke einer Ladungsverteilung auch von
Ausbreitungsgeschwindigkeit der Feldstärken abhängen. In diesem
Artikel wird das Prinzip der Ausbreitung der elektrischen Feldstärken mit
endlicher Geschwindigkeit erläutert und anhand eines Beispiels demonstriert.
Dabei sehen wir, dass elektrostatische Feldstärken durchaus von der Annahme der
Ausbreitung mit endlicher Geschwindigkeit beeinflußt werden können.
- Gesamter Text: Artikel
auf Deutsch (PDF) (see also PHILICA.COM,
ISSN 1751-3030, Article number 112, 11.Dez.2007)
¤ Zur Energie- Dichte des Universums
Einfache Berechnungen von
Hand zeigen einen überraschenden Zusammenhang zwischen der Energiedichte des
Vakuums und dem Durchmesser des Universums. Unter anderem erklärt das Ergebnis
auch die Beobachtung der beschleunigten Expansion des Universums.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch
(PDF) (siehe auch http://arXiv.org/abs/astro-ph/0403278
)
¤ Zur Energie- Dichte des Vakuums (im mikroskopischen
Maßstab)
Die geometrodynamische
Wellenenergiedichte aufgrund der Quantenfluktuationen führt zum bekannten
Kompensationsproblem bei der Erklärung der Energie geometrodynamischer
Excitonen. In welcher Weise deren Energiedichte aufgrund der im Inneren der
zugehörigen Volumina vorhandenen Nullpunks- Schwingungsmoden mit der
Raumabmessung ebendieser Volumina korreliert, wird im vorliegenden Artikel
aufgezeigt.
- Gesamter
Text auf Deutsch (PDF) (siehe
auch Artikel "Vakuumenergiedichte", Technische Rundschau, 96.Jahrgang, 29. Okt.
2004, Heft 21, S. 16)
¤ Über das Magnetische Moment und die Masse des Elektrons
Es gibt
eine Reihe von Versuchen, die Masse von Teilchen auf der Basis ihrer Feldenergie
zu erklären, doch dies ist bisher nicht gelungen. Speziell am Beispiel des
Elektrons führten derartige Erklärungsversuche zur Definition des klassischen
Elektronenradius, aus dem sich bisher ungelöste Widersprüche ergeben (vgl. Henri
Poincaré, Richard P. Feynman und viele andere). Die Auflösung dieser
Ungereimtheiten wird hier gezeigt: - Gesamter Text: Artikel auf
Deutsch (PDF)
(siehe auch Artikel "A Theoretical Determination of the
Electrons Mass" in Galilean Electrodynamics East, Vol.17, Special Issues 2, Fall
2006, S. 23-29)
¤ Gravimagnetismus - leicht verständlich
Die Erscheinung des
Gravimagnetismus (auch als Thirring- Lense- Effekt bekannt) gehört zu den
Folgerungen aus der Allgemeinen Relativitätstheorie und ist daher für den
Anfänger nur schwer zugänglich. In dem hier präsentierten Artikel wird eine
einfach didaktische Aufbereitung dieses Effekts vorgestellt, zu deren
Verständnis nur elementare klassiche Physik vorausgesetzt wird. Außerdem wird
ein Vergleich mit dem Experiment gezogen.
- Gesamter Text: Artikel auf Deutsch
(PDF) (siehe auch http://arXiv.org/abs/physics/0406078
)
Eine Hypothese mit Bezug auf das
Vakuum
Dieses Thema ist zur Zeit
in Überarbeitung
¤ Eine Hypothese zur
Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichts in elektrischen und magnetischen Feldern
und die Planung eines Experiments zu dessen
Verifikation
Bekanntlich kann die Ausbreitungsgeschwindigkeit
des Lichts beim Durchgang durch Materie anders sein kann als im Vakuum. Aber
sogar die bloße Anwesenheit elektrischer oder magnetischer Felder im Vakuum
kann genügen, um die Lichtgeschwindigkeit zu beeinflussen. Dies ist Inhalt der
hier besprochenen Hypothes,deren Grundlagen in der Quantenelektrodynamik zu
suchen sind.
Um die Hypothese zu überprüfen, eignet sich zum
Beispiel ein Interferenzexperiment mit einem Interferometer. Dessen
konkrete Planung wird zum Abschluß des Artikels aufgezeigt.
- Gesamter Text:
Artikel auf Deutsch (PDF) (siehe auch http://arXiv.org/abs/physics/0703271
)
Aktueller Änderungsstand dieser
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